Montag, 6. August 2012

[Random] Buchzitate #1

 "Oh. Ich bin übrigens Gabe." Er streckte die Hand aus. "Gabriel eigentlich, aber alle, die mich kennen, nennen mich Gabe."
Lou nahm die dargebotene Hand. Warmes Leder berührte kalte Haut. "Ich bin Lou, aber alle die mich kennen, nennen mich Arschloch."
Gabe lachte. "Tja, das hat man von der Ehrlichkeit. Wie wäre es, wenn ich Sie Lou nenne, bis wir uns besser kennen?"

Zeit deines Lebens, Cecelia Ahern, S. 36


Aber bei all dem Schmerz und den Unversöhnlichkeiten, mit denen ich von nun an leben würde, war ich auch der wahren Welt begegnet, einer Welt, in der Hoffnung nicht nur ein blasser Schatten ist, an den man glaubt. Sie allein war es wert, die Augen zu öffnen, denn nur so konnte ich auch sehen, was alles möglich war, wenn man darum kämpfte.

Sternenschimmer, Kim Winter, S. 570


Ein Elektroschocker dagegen ist so was wie ein Einheitsarschtritt für alle Paranormalen. Schockst du einen, schockst du alle.
Flames 'n' Roses, Kierstin White, S. 10


"Hast du einen Führerschein?"
Er lachte. "Und das ist so wichtig?"
"Na klar! Für einen Führerschein würde ich töten! Hey, vielleicht soll uns das Gedicht ja genau das sagen! Ich laufe Amok und greife Leute an, weil ich nicht Auto fahren darf..."
"Kann sein, wer weiß. Und ja, ich habe einen Führerschein."
Aufseufzend ließ ich mich gegen die Wand sinken. "Oh Mann, da muss so was von cool sein."
"Tja, fast so cool wie Spinde. Weißt du wa, manchmal lege ich den Führerschein sogar in meinen Spind und das ist dann so cool, dass ich Angst habe, ich explodiere noch vor lauter Coolness."
Flames 'n' Roses, Kierstin White, S. 176 


Lends Dad, zwei Werwölfe und ein Vampir. Daraus konnte man ja fast einen schlechten Witz stricken: Ein Arzt, zwei Werwölfe und ein Vampire kommen in eine Bar. "Was darf's denn sein?", fragt der Barkeeper. "Einmal entsaften, bitte", sagt der Vampir und zeigt auf den Arzt.
Na gut, Witze sind nicht gerade meine Stärke.
Flames 'n' Roses Kierstin White, S. 236 


Er musterte mich von oben bis unten. Sein Blick verharrte kurz auf meinen Beinen, und sein Mund öffnete sich einen Spalt. Ich verschränkte die Arme.
"Ähm... du... du siehst toll aus", sagte er.
"Du siehst schwarz aus", erwiderte ich.
Ewiglich die Sehnsucht, Brodi Ashton, S. 185 


Am Ende sterben wir alle. Seltsam, dass die meisten solch ein Aufhebens darum machen, ob es nun früher oder später passiert. Die Zeit fließt wie Wasser und wir treiben mit, sosehr wir auch versuchen, gegen den Strom anzuschwimmen.
Erebos, Ursula Poznanski, S. 82

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