Sonntag, 8. April 2012

[Rezension] Der Vorleser



Taschenbuch: 208 Seiten
Verlag: Diogenes 
Sprache: Deutsch
Preis: 9,90€
Buchreihe: Nein



Sie ist reizbar, rätselhaft und viel älter als er... und sie wird seine erste Leidenschaft. Sie hütet verzweifelt ein Geheimnis. Eines Tages ist sie spurlos verschwunden. Erst Jahre später sieht er sie wieder. Die fast kriminalistische Erforschung einer sonderbaren Liebe und bedrängten Vergangenheit. 


 Als ich fünfzehn war, hatte ich Gelbsucht.


Ich weiß nicht, was ich von diesem Buch halten soll. Als ich es gestern zu Ende gelesen hatte, war ich hin und hergerissen. Es ist nicht die Sorte Buch, die ich normalerweise lesen würde. Wir müssen dieses Buch für die Schule lesen und ich wollte es in den Ferien schon einmal lesen, um mich darauf vorzubereiten, was auf mich zukommt. Ich kann auch nicht sagen, dass es mir nicht gefallen hat. Es ist irgendwie so ein Buch, das ich nicht zuordnen kann. Der Hauptcharakter ist mir am Anfang nicht sympathisch und auch nicht unsympathisch. Im Laufe des Buches ändert sich das Mal kurz und er wird mir ziemlich unsympathisch, aber seine Handlungen haben auch wieder seine Richtigkeit. Ich weiß auch nicht, warum ich es so schwer finde, dieses Buch zu rezensieren. Es wird schon einen Grund haben, warum es ein Bestseller ist und wir es in der Schule lesen. Das haben ja alle Bücher dort. Auch wenn viele Schüler es nur als „Folter“ sehen. Die Sprache ist nicht wirklich schwierig, trotzdem gibt es Passagen an denen ich mich zwingen musste es weiter zu lesen. Aber so ist das normalerweise immer mit Büchern, die wir für die Schule lesen müssen. Es ist auch komisch, weil mir aufgefallen ist, wie wenig die Hauptperson aus seiner Schulzeit mitgenommen hat. Ich finde das ziemlich schade. Ich weiß nicht, ob das bei mir anders sein wird. Ich hoffe es.
Ich weiß nicht, was ich schreiben soll. Vielleicht: Fragt mich in zehn Jahren nochmal? 


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

 
Design by Mira Dilemma.