Dienstag, 3. Dezember 2013

[Rezension] Anna im blutroten Kleid


Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Heyne fliegt (November 2012)
Sprache: Deutsch
Preis: 8,99€
Buchreihe: Nein


Sie ist jung, sie ist wunderschön - und sie sinnt auf Rache, seitdem sie auf dem Weg zu einem Schulball ermordert wurde. Anna im blutroten Kleid verbreitet Angst und Schrecken in der Kleinstadt Thunder Bay. Man munkelt, dass sie am spurlosen Verschwinden von 27 Jugendlichen die Schuld trägt. Doch niemand wagt sich ihr in den Weg zu stellen - bis der 17-jährige Cas Lowood auftaucht, ein Geisterjäger, den so schnell nichts in die Flucht schlägt...


Die Pomade im Haar ist ein todsicherer Hinweis, und das ist hier nicht als Wortspiel gemeint.


Ich weiß nicht genau, was ich mir von diesem Buch erwartet hatte. Ich dachte, dass es irgendwie düster und gruselig sein würde und das war es auch, aber nicht so wie ich zuerst dachte. Zuerst dachte ich, dass es ja ein bisschen so ist wie Supernatural und, dass das ja ganz cool ist, aber irgendwie hat es mir nicht so richtig gefallen.
Es war ganz gut. Die Charaktere waren ganz interessant, aber doch relativ oberflächlich und es hat mich nicht wirklich gefesselt. Die Geschichte ist auch irgendwie nicht so ganz... mein Fall gewesen. Es war irgendwie merkwürdig und die Wendungen haben mir nicht wirklich gut gefallen.
Der Schreibstil war auch eher so mittelmäßig. Und es war im Präsens geschrieben, was mich hier wirklich gestört hat.



Kommentare:

  1. Meine Meinung war ähnlich wie deine. Es war ganz gut, aber ich hab was Besseres erwartet.

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  2. Hallo :)
    Ich habe das Buch vor laanger langer Zeit gelesen und war damals total begeistert. Wenn ich jetzt so daran zurückdenke, finde ich es auch eher so wie du, aber dennoch ziemlich gut. Wunderschöner Blog! :)
    Liebe Grüße!
    Jada

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    1. Ja, das geht mir auch öfter so...
      Danke!

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