Mittwoch, 22. Juli 2015

[Rezension] Heir of Fire

Heir of Fire | Sarah J. Maas | 562 Seiten | 13,80€ | Reihe #3

Celaena has survived deadly contests and shattering heartbreak--but at an unspeakable cost. Now, she must travel to a new land to confront her darkest truth . . . a truth about her heritage that could change her life--and her future--forever. Meanwhile, brutal and monstrous forces are gathering on the horizon, intent on enslaving her world. Will Celaena find the strength to not only fight her inner demons, but to take on the evil that is about to be unleashed?

Gods, it was boiling in this useless excuse for a kingdom. 

Und mal wieder schiebe ich es vor mir her, die Rezension zu einem weiteren Buch dieser Reihe zu schreiben. Ich finde es wie schon bei Crown of Midnight unglaublich schwierig, in Worte zu fassen, was ich über dieses Buch denke.
Ich muss ja zugeben, dass ich etwas Angst habe, dass mich dieser Teil, nachdem der zweite mich völlig von den Socken gehauen hat, irgendwie enttäuschen würde. Hat er glücklicherweise nicht.
 Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Während der erste (ungefähr die ersten 300 Seiten) etwas "ruhiger" (obwohl man das auch nicht richtig sagen kann) und düsterer ist, was ich aufgrund der Ereignisse im zweiten Teil aber wirklich gut fand und das Buch auch brauchte, um auf den zweiten aufzubauen, sind die anderen 275 Seiten dann einfach nur super. (Nicht, dass der erste Teil nicht super gewesen wäre, aber der zweite... woah.) Besonders die letzten Seiten haben mich restlos begeistert. Ich hatte ja gehofft (und gefürchtet), dass so etwas passiert, aber nicht wirklich damit gerechnet. Jetzt bin ich jedenfalls sehr, sehr erleichtert, dass der vierte Teil schon im September rauskommt und ich nicht so lange darauf warten muss, dass es weitergeht.
Es wurde auch ein Haufen neuer Charaktere eingeführt, die ich allesamt klasse fand. Ich finde es so großartig, wie diese Welt sich immer noch weiter erweitert und noch so viele Dinge ans Licht kommen, die man so nicht kommen sehen hat. Allgemein gab es viele Ereignisse, die einfach passieren mussten. Es war eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, da sich ja vorher schon alles zugespitzt hat, aber jetzt bin ich wirklich froh, dass es passiert ist. 

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