Dienstag, 14. Juli 2015

[Rezension] Barfuß ins Glück


Barfuß ins Glück | Roxanne St. Claire | 432 Seiten | 9,99€ | Reihe #1
Als ein Hurrikan Lacey Armstrongs Haus an der beschaulichen Barefoot Bay zerstört, beschließt sie, einen Neuanfang zu wagen und ein Hotel zu errichten. Architekt Clay Walker scheint der Richtige für den Job zu sein, doch er weckt zugleich auch verwirrende Gefühle in Lacey. Dabei ist in Laceys Leben zurzeit überhaupt kein Platz für einen Mann ...
Die Fensterscheiben in der Küche schossen heraus wie Kanonenkugeln, eine nach der anderen, gefolgt vom ohrenbetäubenden Krachen des antiken Vitrinenschranks, der auf den Fliesenboden kippte. 
Dieses Buch habe ich nur angefangen, weil es zu der Zeit so extrem warm war und ich einfach Lust auf so eine locker leichte Geschichte hatte. Außerdem spielt es auch im Sommer und am Meer und ich hatte gehofft, dass es sich dafür einfach perfekt eignet. 
Leider ist es mir selbst bei der relativ leichten Geschichte nicht wirklich leicht gefallen, hineinzufinden. Ich mochte keinen der Charaktere wirklich gerne - eher im Gegenteil. Die Atmosphäre war eigentlich das Einzige, was mir gut gefallen hat... Es gab einige Charaktere, die mir doch ziemlich auf die Nerven gegangen. David hätte ich gleich von der ersten Seite an, am liebsten irgendwas über den Kopf gezogen. Ich mochte aber auch Clay und Lacey nicht besonders. Es war etwas besser mit ihnen, aber nicht gut genug. Es hat sich irgendwie ziemlich hingezogen und ich habe viel länger dafür gebraucht als ich beabsichtigt hatte.
Alles in allem muss ich also leider sagen, dass mich dieses Buch ziemlich enttäuscht hat und ich die Reihe auch nicht weiter fortsetzen werde. (Meiner Mutter aber zum Beispiel mochte es sehr, sehr gerne, also ist das alles natürlich wie immer Geschmackssache.)

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