Mittwoch, 16. Oktober 2013

[Rezension] Starters


Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: ivi (2012)
Sprache: Deutsch
Preis: 15,99€
Buchreihe: Ja, 1 von 2


Die Body Bank, ein mysteriöses wissenschaftliches Institut, bietet Callie eine einzigartige Möglichkeit, an Geld zu kommen: Sie lässt ihr Bewusstsein ausschalten, während eine reiche Mieterin die Kontrolle über ihren Körper übernimmt. Aber Callie erwacht früher als geplant, in einem fremden Leben. Sie bewohnt plötzlich eine teure Villa, verfügt über Luxus im Überfluss und verliebt sich in den jungen Blake. Doch bald findet sie heraus, dass ihr Körper nur zu einem Zweck gemietet wurde - um einen furchtbaren Plan zu verwirklichen, den Callie um jeden Preis verhindern muss ...


Enders machten mir Angst.


Vorneweg erstmal: Ich bin sehr froh, dass ich mir das Buch aus der Bücherei ausgeliehen und nicht gekauft habe. Es hat mir nämlich nicht so gut gefallen, wie ich es erwartet habe und deswegen fällt es mir gar nicht so schwer, es wieder zurückzubringen.
Den Anfang des Buches fand ich irgendwie ziemlich Dystopie-typisch. Ich weiß nicht so genau, wie ich das beschreiben soll. Es war dieses typische nächtliche-Umherschleichen-von-der-Polizei-erwischt-werden. Egal. Ich fand es ein bisschen schwer hineinzukommen, aber nach den 130 Seiten, die ich am ersten Tag gelesen habe, war ich dann doch relativ schnell in der Geschichte drin. 
Zuerst fand ich die Geschichte wirklich spannend und interessant, aber später (als Callie wieder aufwacht) hat es mich gestört, dass sie gar nicht mehr an ihren Bruder und Michael denkt. Das finde ich wirklich schade und dadurch ist mir Callie irgendwie ziemlich unsympatisch geworden. Ich fand sie aber im Allgemeinen nicht wirklich sympathisch.
Ich fand das ganze Buch irgendwie, obwohl eigentlich zwei wichtige Personen sterben, nicht wirklich tiefgründig oder einfühlsam. Ich fand es war eher so eine nette nebenbei Geschichte. Das Ende war auch irgendwie... viel zu nett. Einerseits war es natürlich gut, dass es keinen Cliffhanger gab, aber irgendwie bin ich jetzt auch nicht wirklich gespannt, wie es weitergeht...
Trotzdem werde ich den nächsten Teil demnächst lesen und hoffe auf jeden Fall, dass er besser wird.



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