Samstag, 13. August 2016

[Rezension] Der Todeskünstler

Der Todeskünstler | Cody McFadyen | 556 Seiten | Reihe #2

INHALT

Das Grauen ist hier. Smoky Barrett riecht den Tod, als sie die Tür öffnet. Der Boden und die Wände sind mit Blut getränkt. Auf dem Bett liegen zwei tote Körper - geschändet, entstellt, ausgeweidet. Neben ihnen kauert ein Mädchen. Der Todeskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr lieb ist. Er will sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Er wird wieder zu ihr kommen...


Erster satz

Ich träume vom Angesicht des Todes.

Meine Meinung

Es ist noch nicht mal einen Monat her seit ich den ersten Teil der Reihe gelesen (und geliebt) habe, aber ich wollte nicht länger mit dem nächsten warten. Nach dem ersten Teil habe ich mich gefragt, ob es der zweite Teil überhaupt schaffen kann, mich so zu begeistern und zu schockieren wie der erste. Aber da hätte ich mir gar keine Sorgen machen müssen.
Der Fall war grausam und ich habe die Geschichte geliebt und ich habe sie gehasst und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Diese Rezension wird mal wieder eine von denen, bei denen ich nicht weiß, was ich sagen soll. Eigentlich will ich gar nicht zu viel verraten. Man sollte dieses Buch ohne viel Vorwissen über die Handlung in die Hand nehmen. Alles, was ich sagen möchte, ist: dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven. Wer es nicht mag, wenn es blutig (sehr, sehr blutig) zugeht, sollte das Buch nicht in die Hand nehmen.
Ich bin davon überzeugt, dass diese Reihe zu eine meiner liebsten im Thrillerbereich werden könnte. Die Charaktere wachsen mir immer weiter ans Herz und ich mag es sehr wie sie sich weiterentwickeln. Ich bin schon jetzt traurig, dass es nur fünf Teile gibt und möchte sie am besten alle hintereinander lesen, aber dann auch wieder nicht, damit es nicht so schnell vorbei ist.

Bewertung

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