Donnerstag, 1. Oktober 2015

[Rezension] The Martian

The Martian | Andy Weir | 369 Seiten | 10,53€

Six days ago, astronaut Mark Watney became one of the first people to walk on Mars. Now, he's sure he'll be the first person to die there. After a dust storm nearly kills him & forces his crew to evacuate while thinking him dead, Mark finds himself stranded & completely alone with no way to even signal Earth that he’s alive—& even if he could get word out, his supplies would be gone long before a rescue could arrive. Chances are, though, he won't have time to starve to death. The damaged machinery, unforgiving environment or plain-old "human error" are much more likely to kill him first. But Mark isn't ready to give up yet. Drawing on his ingenuity, his engineering skills—& a relentless, dogged refusal to quit—he steadfastly confronts one seemingly insurmountable obstacle after the next. Will his resourcefulness be enough to overcome the impossible odds against him?

I'm pretty much fucked.

Ich weiß gar nicht mehr so genau, was ich vor dem Lesen erwartet habe. Es gibt ja eigentlich nur gute Stimmen dazu. Das Buch ist ja mittlerweile doch schon eine ganze Weile erschienen und es wird wohl nicht ohne Grund bald eine Verfilmung dazu geben. 
Ich liebe Bücher, bei denen jemand auf einer einsamen Insel strandet und obwohl man zuerst denkt, dass man das nicht wirklich vergleichen kann, ist auf dem Mars zurückgelassen werden, doch gar nicht so anders. Man braucht trotzdem das Gleiche, um zu überleben. Wasser, Nahrung, Schutz.
Und Humor. Ich habe nicht erwartet, dass es tatsächlich so lustig sein würde. Mark ist definitiv ein unglaublich toller, sympathischer Charakter. Man erfährt zwar nicht besonders viel über sein Leben auf der Erde und manchmal hätte ich mir gewünscht, dass etwas näher darauf eingegangen wird, aber an sich braucht man das auch gar nicht.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Entwicklungen, Erfindungen und Ideen, die er auf dem Mars hat, noch viel genialer sind, als ein Laie in Chemie, Physik und Mathe (ich) erkennen kann. Ich habe auch keine Ahnung von Technik und man sollte meinen, dass man wenigstens ein Grundverständnis braucht, um zu verstehen, was vor sich geht oder dass es langweilig wird. Langweilig war es keine einzige Sekunde lang. 
Ich hatte gehofft, aber nicht erwartet, dass es mir so gut gefällt und bin jetzt wirklich glücklich darüber, dass ich das Buch gelesen habe und kann mich noch mehr auf den Film freuen.

Kommentare:

  1. Hört sich sehr gut an! :) The Martian steht sowieso noch auf meiner Wunschliste. Das Buch reizt mich einfach ungemein...

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    1. Ist es auch! :D
      Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen :)

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