Sonntag, 4. Januar 2015

[Rezension] A Feast for Crows



Titel: A Feast for Crows
Originaltitel:
Autor: George R. R. Martin
Sprache: Englisch
Seitenzahl: 778
Erscheinung: 2005
Taschenbuch: 6,90€
Themen: Königreiche, Krieg, Geheimnisse
Buchreihe: Ja, 4 von 5
Bewertung: 4 von 5

                     Inhalt                     

It seems too good to be true. After centuries of bitter strife and fatal treachery, the seven powers dividing the land have decimated one another into an uneasy truce. Or so it appears. . . . With the death of the monstrous King Joffrey, Cersei is ruling as regent in King’s Landing. Robb Stark’s demise has broken the back of the Northern rebels, and his siblings are scattered throughout the kingdom like seeds on barren soil. Few legitimate claims to the once desperately sought Iron Throne still exist—or they are held in hands too weak or too distant to wield them effectively. The war, which raged out of control for so long, has burned itself out. 

But as in the aftermath of any climactic struggle, it is not long before the survivors, outlaws, renegades, and carrion eaters start to gather, picking over the bones of the dead and fighting for the spoils of the soon-to-be dead. Now in the Seven Kingdoms, as the human crows assemble over a banquet of ashes, daring new plots and dangerous new alliances are formed, while surprising faces—some familiar, others only just appearing—are seen emerging from an ominous twilight of past struggles and chaos to take up the challenges ahead. 

It is a time when the wise and the ambitious, the deceitful and the strong will acquire the skills, the power, and the magic to survive the stark and terrible times that lie before them. It is a time for nobles and commoners, soldiers and sorcerers, assassins and sages to come together and stake their fortunes . . . and their lives. For at a feast for crows, many are the guests—but only a few are the survivors.


                 Erster Satz                 

"Dragons," said Mollander.

                Meine Meinung                

An diesem Buch habe ich von allen vier Teilen der Reihe bis jetzt am längsten gesessen. Es ist natürlich auch sehr, sehr dick und die Schrift ist winzig (das hatte ich ja bis jetzt auch schon mehrmals erwähnt), aber leider muss ich auch sagen, dass sich der Mittelteil hier an manchen Stellen ziemlich gezogen hat. Ich meine, klar, George R. R. Martins Schreibstil ist seeeehr ausschweifend und umfangreich und das ist vielleicht etwas unpassend zu sagen, aber hier kam es mir wirklich so vor. 
Hinzu kommt auch noch, dass dieses Buch sozusagen nur ein "Teil" ist. Hier geht es nur um bestimmte Charaktere aka Sansa, Arya, Cersei, Jaime, Brienne etc. Also diejenigen, die sich in King's Landing befinden und nicht um Daenerys, Tyrion oder Jon. Die kommen nämlich erst im zweiten "Teil" vor. Der liebe George hat einfach so viel geschrieben, dass es gar nicht in ein Buch gepasst hätte. Und jetzt haben die einzelnen zusammen bestimmt 2000 Seiten. Joa, das ist definitiv eine Leistung, würde ich sagen. Auf jeden Fall gehören Daenerys und Tyrion zu meinen absoluten Lieblingscharakteren und ich liebe ihre Kapitel einfach am meisten. Sie haben mir wirklich gefehlt.  
Das Ende wurde aber wieder besser und spannender und nach den letzten hundert Seiten würde ich am liebsten sofort den zweiten Teil hinterher schieben, aber höchstwahrscheinlich werde ich trotzdem erst einmal eine Pause einlegen. Weil doch trotzdem natürlich seehr viel passiert ist. 

                  Bewertung                 

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