Samstag, 23. August 2014

[Rezension] Die Teerose


Taschenbuch:  684 Seiten
Verlag:  Piper (November 2004)
Sprache: Deutsch
Preis: 9,95€
Buchreihe: Ja, 1 von 3

London 1888, eine Stadt im Aufbruch: Während in den Gassen von Whitechapel das Laster blüht, träumt die siebzehnjährige Fiona von einer besseren Zukunft. Als Packerin in einer Teefabrik beweist die junge Irin ihr Gespür für die köstlichsten Sorten und exotischsten Mischungen. Doch dann muss Fiona ihren Verlobten Joe verlassen und sich im New York der Jahrhundertwende eine Existenz aufbauen... 

Polly Nichols, eine Hure aus Whitechapel, war dem Gin zutiefst dankbar. 

Ich habe diese Rezension schon mal vorgeschrieben, aber irgendwie ist sie verloren gegangen und jetzt muss ich sie nochmal schreiben und das ist nicht so cool. Es ist mittlerweile nämlich schon ziemlich lange her, seit ich das Buch gelesen habe und deswegen muss ich mich erstmal wieder an alle Gedanken und Gefühle zurückerinnern. 
Also erstmal liegt das Buch schon seit einer halben Ewigkeit auf meinem SuB (für mich ist das über ein Jahr) und die Seitenzahl hat mich immer irgendwie abgeschreckt, was im Nachhinein aber total unbegründet war, weil ich das Buch nämlich innerhalb von drei Tagen durchgelesen habe. Es hat mir von Anfang an schon total gut gefallen und ich war wirklich begeistert wie gut die Charaktere und alles andere ausgearbeitet waren. Ich lese ja nicht soo oft historische Romane, vielleicht so ein-zwei im Jahr, aber ich habe mir jetzt vorgenommen, dass ich die anderen beiden Bücher der Reihe dieses Jahr auf jeden Fall noch lese. Also ja, die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen. Fiona mochte ich von Anfang an sehr und die anderen auch, besonders Joe und Kate und Nick. Die Geschichte war schon im ersten Teil (das Buch ist in drei eingeteilt) so fesselnd und bewegend, dass ich ein paar Tränen vergießen musste. Schon zu diesem Zeitpunkt habe ich mich gefragt, wie eine Person all das ertragen kann. Es war wirklich richtig hart. Neben der Hauptstory geht es auch noch um die Industrialisierung, Jack the Ripper und den American Dream. 
Es hat mir wirklich, wirklich gut gefallen, nur das Ende war ein bisschen zu dramatisch, weswegen ich ihm letztlich auch "nur" 4,5 von 5 Federn gegeben habe. 

Kommentare:

  1. Hey Aileen!
    Danke für deinen lieben Kommentar auf meinem Blog! ;)
    Und auch danke für diese Rezi! Ich habe schon vor langer Zeit von einer Freundin darüber gehört, aber "Die Teerose" ist wieder in Vergessenheit geraten. So überlege ich jetzt, ob es auf meinen sowieso schon viel zu großen SuB soll! :D

    Liebe Grüße!

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    1. Hey :)
      Das ist ja mal überhaupt kein Problem :)
      Ja, das Buch ist echt toll. Ich kann es dir definitiv empfehlen.

      Liebe Grüße!

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