Sonntag, 12. Januar 2014

[Rezension] Dark Destiny


Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
Verlag: script5 (März 2013)
Sprache: Deutsch
Preis: 18,95€
Buchreihe: Ja, 2 von 2


DU GLAUBST, DU KANNST DAS SCHLIMMSTE VERHINDERN.
DU GLAUBST, DU KANNST ALLE, DIE DIR NAHESTEHEN, RETTEN.
DU GLAUBST, DU HAST EINEN WEG GEFUNDEN.
DU GLAUBST, IRGENDWO GIBT ES HOFFNUNG.


Ich hatte immer gedacht, der erste gewonnene Gerichtsprozess würde meine Zweifel verstummen lassen.


Ich bin gerade in einer Phase, in der ich nicht weiß, ob mich das Ende so geschockt hat, dass ich nicht weiß, was ich schreiben soll oder, ob ich einfach nur so nicht weiß, was ich schreiben soll.
Der erste Teil hat mich ja schon total begeistert und bei diesem hier ist es genauso. Eigentlich haben sich sogar alle Punkte, die mich am ersten Teil gestört haben, hier genauso entwickelt wie ich sie haben wollte. Joy war nicht mehr so gefühlskalt wie vorher und ich konnte auch ihre Handlungen besser nachvollziehen. Die Geschichte insgesamt hat mir auch besser gefallen.
Am Anfang fand ich es sehr interessant, wie sich die Charaktere entwickelt haben, besonders Matthial und Néel am Anfang. Ich fand es auch gut, dass das Buch aus wechselnden Sichten geschrieben ist also immer abwechselnd.
Ich hätte auch nicht erwartet, dass es so viele Veränderungen gibt, aber die gab es. Und es sind wirklich interessante Dinge passiert.Am meisten geschockt hat mich aber das Ende.Ich meine, ich glaube einfach nicht, dass das passiert ist, was passiert ist.
Es war so schockierend, obwohl es natürlich Sinn macht. Ich finde es auch nicht schlimm, wie es ausgegangen ist, aber ich bin auch nicht so richtig froh darüber. Es passt zu den Charakteren und ich hätte auch nicht wirklich mit einem hundertprozentig positiven Ende gerechnet. Es war natürlich eher offen und eigentlich mag ich offene Ende nicht wirklich. Außer sie sind gut. Und das hier ist gut. Ich bin auf jeden Fall zufrieden damit.



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