Mittwoch, 21. August 2013

[Rezension] Kalte Asche


Taschenbuch: 430 Seiten
Verlag: rororo (2008)
Sprache: Deutsch
Preis: 9,95€
Buchreihe: Ja, 2 von 5


Asche ist alles, was von ihr übrig geblieben ist. Fast alles. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau in einem verfallenen Cottage auf der schottischen Insel Runa zum ersten Mal erblickt, weiß er sofort: Dieser Tod war kein Unfall. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendent mitteilen, doch die Leitung bliebt tot. Ein Sturm hat die Insel von der Außenwelt abgeschnitten. Da geschieht ein weiterer Mord...


Bei entsprechender Temperatur brennt alles.


Es ist schon fast ein Jahr her, dass ich den ersten Teil gelesen habe und obwohl der mir echt gut gefallen hat und das Buch schon länger auf meinem SuB liegt, habe ich es erst jetzt "geschafft" es zu lesen. Ich dachte irgendwie, dass es ja eine ganz gute Abwechslung wäre, wenn ich dann nach Die Landkarte der Liebe einen Thriller lese. Ich habe ja auch schon ziemlich lange keinen Thriller mehr gelesen.
Das Buch spielt im Februar und es regnet eigentlich ununterbrochen, was ein bisschen komisch war, weil es in Italien eigentlich immer so um die dreißig Grad waren. Trotzdem hat es der Geschichte natürlich keinen Abbruch getan. Es war von Anfang an total spannend, kein bisschen vorhersehbar und hatte so viele Wendungen, dass ich eigentlich die ganze Zeit über absolut keine Ahnung hatte, was ich jetzt erwarten konnte und was nicht. Es konnte nämlich irgendwie alles passieren. Man konnte sich nie sicher sein, dass gewissen Leuten nichts passiert. Deshalb hat es mir auch wirklich, wirklich gut gefallen. Besonders das Ende hat mich toootal überrascht und ich kann es eigentlich kaum erwarten, den nächsten Teil zu lesen. Das habe ich aber leider nicht zu Hause und ich müsste es mir erst kaufen. Also der Teil konnte mich genauso wie der erste echt begeistern und ich will jetzt sofort wissen, wie es weitergeht!



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