Samstag, 14. November 2015

[Rezension] Forever with you


Forever with you | Jennifer L. Armentrout | 370 Seiten | Reihe #5


Some things you just believe in, even if you've never experienced them. For Stephanie, that list includes love. It's out there. Somewhere. Eventually. Meanwhile she's got her job at the mixed martial arts training center and hot flings with gorgeous, temporary guys like Nick. Then a secret brings them closer, opening Steph's eyes to a future she never knew she wanted—until tragedy rips it away.

Nick's self-assured surface shields a past no one needs to know about. His mind-blowing connection with Steph changes all that. As fast as he's knocking down the walls that have kept him commitment-free, she's building them up again, determined to keep the hurt—and Nick—out. But he can't walk away. Not when she's the only one who's ever made him wish for forever . . . 

The overpacked moving box teetered precariously in my arms as I stepped sideways, using my hip to close the back door of my car.

Ich weiß mittlerweile nicht mehr so genau, was ich von dieser Reihe halten soll. Die ersten Teile habe ich abgöttisch geliebt, aber mittlerweile ist ein bisschen… ich will nicht sagen, die Luft raus, aber schon irgendwie. Ich mag die Bücher immer noch, aber blöderweise habe ich ein bisschen das Gefühl, dass ich immer die gleiche Geschichte lese. Das ist bei New Adult und Liebesgeschichte im Großen und Ganzen natürlich immer irgendwie der Fall, aber eigentlich stört mich das überhaupt nicht. Die Geschichte hier hatte zwar natürlich wieder ihren eigenen Touch und ich habe mich auch wirklich auf Stephanies Geschichte gefreut, aber so richtig begeistern konnte es mich leider nicht.
Es gab relativ am Anfang der Geschichte ein Entwicklung, die ich gar nicht mochte, und darauf hat dann leider das ganze Buch aufgebaut. Der Mittelteil hat mir daher nicht allzu gut gefallen und nur das Ende konnte es dann wieder ein bisschen raushauen.
Es wird noch einen weiteren Teil der Reihe geben und ich bin auch gespannt darauf, aber danach doch irgendwie froh, dass die Reihe vorbei ist.

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