Dienstag, 10. November 2015

[Rezension] Chicagoland Vampires 1: Frisch gebissen

Chicagoland Vampires 1: Frisch gebissen | Chloe Neill | 432 Seiten | Reihe #1
Die Studentin Merit wird nachts auf dem Campus von einem Vampir angefallen und schwer verletzt. Kurz darauf taucht ein zweiter Vampir auf, der ihr das Leben rettet, indem er sie selbst in eine Unsterbliche verwandelt. Merit ist zunächst wenig begeistert über ihr neues Dasein als Blutsaugerin. Doch als sie ihren Retter zur Rede stellen will, erfährt sie, dass es sich bei ihm um den mächtigen Ethan Sullivan von Haus Cadogan handelt. Die Vampire erwarten von ihr, dass sie sich als Dank für die Rettung Sullivan unterwirft und in den Dienst seines Hauses tritt. Darauf hat Merit allerdings nicht die geringste Lust. Auch wenn der gut aussehende Ethan ihr Interesse weckt ...

Zuerst fragte ich mich, ob es mein Karma war, bestraft zu werden.

Dieses Buch lag seit Eeewigkeiten auf meinen SuB. Ich habe es bestimmt vor zwei Jahren auf Empfehlungen von einer YouTuberin gekauft, obwohl ich mich nicht mehr so genau erinnere, wer es war. Ich weiß gar nicht, warum ich es so aufgeschoben habe, weil ich die Thematik ja eigentlich immer noch echt gerne mag. Es ist zwar schon eine Weile her, seit die Vampirbücher so total gehypt waren, aber das stört mich ja meistens gar nicht.
Ich habe es dann diesen Monat endlich geschafft, es zu lesen. Muss aber zugeben, dass ich ziemlich enttäuscht war. Den Anfang mochte ich noch ganz gerne. Aber da hat es eigentlich auch schon aufgehört. Ich mochte keinen der Charaktere besonders gerne und obwohl die Geschichte eigentlich echt nicht schlecht ist, konnte ich damit nicht so viel anfangen. Es hat sich aber sehr schnell lesen lassen und der Schreibstil hat mir sonst auch gut gefallen.
Ich denke mal, dass die Reihe potentiell vielen gefällt (oder auch schon gefällt), aber für mich einfach nicht wirklich etwas ist.

Kommentare:

  1. Schade, dass dir das Buch nicht gefallen hat! Ich fand es wirklich toll :) Aber manchmal ist es wohl einfach so, dass man mit einem Buch nicht viel anfangen kann, obwohl man den Schreibstil gut findet. Das ist mir auch schon oft passiert.

    LG Katharina

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  2. Oh, das freut mich für dich :)
    Ja, ich finde es auch schade, aber so ist das eben manchmal.

    Liebe Grüße

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