Dienstag, 28. Mai 2013

[Rezension] Looking for Alaska


Taschenbuch: 221 Seiten
Verlag: speak (2007)
Sprache: Englisch
Buchreihe: Nein
Preis: 7,95€


BEFORE, Miles "Pudge" Halter's whole existence has been one big nonevent, and his obsession with famous last words has only made him crave the "Great Perhaps" even more. He heads off to the sometimes crazy, possibly unstable, and anything-but-boring world of Culver Creek Boarding School, and his life becomes the opposite of safe. Because down the hall is Alaska Young. The gorgeous, clever, funny, sexy, self-destructive, screwed-up, and utterly fascinating Alaska Young, who is an event unto herself. She pulls Pudge into her world, launches him into the Great Perhaps, and steals his heart.


The week before I left my family and Florida and the rest of my minor life to go to boarding school in Alabama, my mother insisted on throwing me a going-away party. 


Ich bin schon wieder so spät dran, weil ich es "so lange" vor mir hergeschoben habe, die Rezension zu schreiben. Ärgert mich ja schon wieder, weil ich jetzt nicht mehr so genau weiß, was ich schreiben soll. Es hat bei mir irgendwie, obwohl es nur 221 Seiten hat, ziemlich lange gedauert, es zu lesen. In der Zeit, in der ich es aber gelesen habe, hat es mir echt gut gefallen, aber ich konnte nicht so richtig darin abtauchen, wie ich das bei Büchern gerne habe.
Aber trotzdem ist das Buch wirklich gut. Es ist ja mega gehypt. Nicht gerade jetzt auf den Blogs, aber auf Tumblr. Ich bin jetzt nicht direkt enttäuscht, weil ich immer versuche den Hype nicht an mich ranzulassen, aber eben auch nicht total überwältigt. 
Pudge war mir echt sympathisch genauso wie sein Kumpel. Er hieß jetzt im englischen Buch "The Colonel" also weiß ich nicht genau, wie das im Deutschen ist. Die anderen Charaktere sind mir auch total ans Herz gewachsen. 
Die Aufteilung des Buches, das BEFORE und AFTER, hat mir auch gut gefallen, weil es mal etwas Anderes ist. Ich wusste auch bis zu einem bestimmten Punkt nicht, was denn passiert, dass es ein vorher und nachher gibt. Das war auch gut. Also es ist jetzt doch nicht so viel von dem Gespoilertem zu mir durch gedrungen und darüber bin ich richtig froh. Ich weiß nicht, wie es gewesen wäre, wenn ich das schon vorher gewusst hätte, aber es hätte auf jeden Fall einen Unterschied gemacht. 
Ich kann das Buch empfehlen, auch es auf Englisch zu lesen, weil die Sprache doch relativ einfach zu verstehen ist. 



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