Sonntag, 7. April 2013

[Rezension] Black Dagger 7: Menschenkind



Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: Heyne (2008)
Sprache: Deutsch
Preis: 7,95
Buchreihe: Ja, 7 von 20


Butch O'Neal, der knallharte Ex-Cop aus Caldwell, New York, hat sich ein neues Leben bei den Vampiren der Bruderschaft der BLACK DAGGER aufgebaut. Doch da er ein Mensch ist, versuchen die vampirischen Krieger, Butch aus ihren Kämpfen gegen die Gesellschaft der Lesser herauszuhalten. Dieser Umstand zerrt gewaltig an Butchs Nerven. Und noch schlimmer wird es für ihn, als er sich in die wunderschöne Vampirin Marissa verliebt. Sowohl ihr Bruder als auch die Mitglieder der Glymera, der Vampiraristokratie, setzen alles daran, Butch und Marissa voneinander fernzuhalten. Doch als Butch von einem Lesser entführt und gefoltert wird und sein Leben am seidenen Faden hängt, lässt sich Marissa nicht länger davon abhalten, an die Seite des Mannes zu eilen, den sie liebt...


» Weißt du, wovon ich träume, Süßer? «


Dieser Teil war über Butch, der mir im Laufe der anderen Bücher echt sympathisch geworden ist. Also so weit das geht. Man könnte ja meinen, dass die lieben Männer alle nicht so sympathisch sind, aber ich finde das gar nicht. Ich hatte schon ein bisschen Panik, weil ich die Beschreibung vorher gelesen habe, was ich eigentlich nie mache. Vor allem nicht bei den BLACK DAGGER-Büchern, weil die irgendwie sowieso schon so kurz sind und ich dann Angst habe, dass zu viel vorweg genommen wird. Wurde es aber zum Glück nicht. Irgendwie war es aber auch nicht so, wie ich es beim letzten Buch "vorhergesehen" hatte, also dass total viele neue Personen und neue Sachen vorkommen. Das war aber auch nicht schlecht oder so. Ich hätte aber auch nicht gerechnet, dass das Buch von Butch handelt. Das überhaupt ein Buch von Butch handelt, weil er ja eigentlich gar nicht so richtig dazugehört. Also schon, aber er ist halt kein Vampir und ich dachte, dass erstmal die Vampire abgewandelt werden. Es ist aber mal 'ne willkommene Abwechslung, dass es mal wieder von einem Menschen handelt. Die Anbandlungen von ihm und Marissa kamen ja schon im dritten oder vierten Teil vor und da fand ich das schon so cool, weil sie auf den ersten Blick echt überhaupt nicht zusammen passen. Das ist einerseits echt lustig, deshalb habe ich mich auf die Geschichte gefreut. Ich fand es auch interessant, dass es ein bisschen mehr um die Glymera, also die Vampiraristokratie, ging. Das find ich nämlich echt interessant. Marissa ist auch echt eine interessante Person und ich musste an manchen Stellen echt über ihre Reaktionen lachen. 
Dann geht es auch noch ein bisschen um John, um den ich mir ja schon ein bisschen Sorgen mache und ich finde es echt cool, dass er in allen Büchern so etwas am Rand vorkommt. Joa. Es hat mich auch gefreut, dass Zsadist sich um ihn kümmert, weil das ja eigentlich nicht so zu ihm passt.

Zuletzt wollte ich mich noch mal kurz "beschweren". Und zwar sind die Brüder im Englischen ja viel dicker, also 400-500 Seiten und im Deutschen werden sie in zwei Bücher geteilt. Das finde ich echt kacke. Ich mein, klar wollen die Verlage mehr Geld verdienen und so und die BLACK DAGGER-Bücher sind auch echt nicht teuer, aber es ist einfach echt nervig, wenn man fast mitten in der Geschichte unterbrochen wird. Das hat mich besonders bei diesem Teil echt aggressiv gemacht. Ich habe jetzt nicht so direkt das Problem, dass ich nicht an die nächsten Teile komme, weil ich mir die Bücher ja aus der Bücherei ausleihen kann, aber es ist schon ziemlich nervig. 

Ok. Genug gemeckert. Das Buch hat mir wieder genauso gut gefallen wie die anderen Teile auch und deshalb gibt es wie immer 4 1/2 Sterne. Und ich kann die Reihe natürlich immer noch sehr empfehlen :)



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