Montag, 22. Oktober 2012

[Rezension] Das Tal 1.1: Das Spiel




Taschenbuch: 264 Seiten
Verlag: Arena (Mai 2010)
Sprache: Deutsch
Preis: 9,99€
Buchreihe: Ja, 1 von 4





Eine coole Einweihungsparty im Bootshaus, so feiern die neuen Studenten ihre Ankunft am Grace College.
Doch schon bald merken Julia und ihre Freunde, dass in dem abgelegenen Tal mitten in den kanadischen Bergen etwas nicht stimmt. Wozu die vielen Verbotsschilder rund um das College? Und warum ist der Ort nicht auf Google Earth zu finden?
Die Lage spitzt sich zu, als Julias Bruder Robert beobachtet, wie ein Mädchen in den Lake Mirror springt und von einem Strudel nach unten gezogen wird. Aber niemand schenkt seinen Worten Glauben - nicht einmal Julia. 
Noch ahnt sie nicht, dass die dunklen Schatten der Vergangenheit, die sie für immer überwunden glaubte, hier im Tal wieder an die Oberfläche drängen.


In einer Höhe von knapp zweitausend Metern wurde Julia vom Quietschen der Bremsen aus dem Halbschlaf gerissen.


Wie wahrscheinlich viele von euch ebenfalls, mache ich mir während des Lesens Gedanken über die Bewertung des Buches. Bei wirklich guten Bücher weiß ich daher eigentlich von Anfang an, dass es auf jeden Fall fünf Punkte bekommt. Bei manchen Büchern bin ich ziemlich hin und her gerissen. Wie bei diesem hier.
Der Anfang war irgendwie überhaupt nicht mein Ding. Daher befürchtete ich dem Buch nur 2 Punkte geben zu können. Ich konnte weder mit Julia noch mit Robert etwas anfangen. Sie kamen mir beide so fremd vor und ich konnte ihre Handlungen überhaupt nicht nachvollziehen. 
Im Laufe das Buches hat sich das allerdings geändert und in der Mitte war ich schon bei 3 Punkten.
Nach und nach haben sich aber viele Dinge erklärt. (Nicht alle, aber fast.) Ich konnte mich immer mehr mit Julia und auch den anderen Bewohnern des Tals anfreunden. An sich ist die Geschichte eigentlich nicht schlecht, aber so richtig begeistern konnte sie mich dann doch nicht. Ich weiß auch nicht so genau, woran es lag. Es sollte ja irgendwie etwas Mystisches und Gefährliches haben, aber das war überhaupt nicht so. Es gab auch nie Stellen bei denen ich großartig mitgefiebert habe oder so. Sollte es nicht sogar ein Thriller sein? Dem kann ich leider überhaupt nicht zustimmen.
Das Ende fand ich wiederum ziemlich gut, aber ich weiß nicht, ob der Cliffhanger wirklich ausschlaggebend dafür ist, dass ich den nächsten Teil lese. Hat jemand von euch die Reihe schon gelesen und kann mir sagen, ob der zweite Teil besser ist? Bei Amazon ist der zweite Teil zwar besser bewertet, hat aber an sich auch viel weniger Menschen, die es überhaupt bewertet haben. Ich weiß eben einfach nicht, ob es sich lohnt noch den zweiten Teil zu lesen. Es würde ja wahrscheinlich nicht so lange dauern, aber es geht einfach darum, dass es noch circa 100 andere Bücher gibt, die ich gerne lesen würde und dann will ich die Zeit eigentlich nicht mit Büchern verschwenden, die mir sowieso nicht gefallen.



Kommentare:

  1. Dein Blog wird ja schön beworben... da bin ich gleich mal vorbeigekommen :)
    Und habe mich auch als Leserin eingetragen.
    Über deinen Gegenbesuch würde ich mich freuen:
    http://jasmins-buecherblog.blogspot.de/
    Lieben Gruß,
    Jasmin

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  2. Mal wieder super Rezension! :) Wie immer eigentlich *kommt sich unkreativ vor*..

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  3. Hallo :)
    Bin auch durch die Werbung hier und finde es toll :) Hier bleibe ich als Leser ;)
    Lasse dir liebe Grüße da!
    Hannah
    www.hannahs-leseblog.de.vu

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