Donnerstag, 17. August 2017

[Rezension] Der letzte erste Blick

Der letzte erste Blick | Bianca Iosivoni | 448 Seiten | Reihe #1

INHALT

Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn - sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dylan ist genau die Art von Typ, von der Em sich unbedingt fernhalten wollte. Er sieht zu gut aus und ist viel zu nett - von den Streichen, die er Emery bei jeder sich bietenden Gelegenheit spielt mal abgesehen. Mit der Zeit kommen die beiden sich immer näher. Doch Emery ahnt nicht, dass Dylan etwas vor ihr verbirgt. Etwas, das ihre Welt erneut auf den Kopf stellen könnte ... 

Erster Satz

»Es ist nicht gerade die feine Art, das erste Semester damit zu beginnen, jemandem die Nase zu brechen, Miss Lance.«

Meine Meinung

Der letzte erste Blick war auf meinem Radar das nächste Buch, das ich bei meinem inoffiziellen „Ich-habe-viel-zu-viele-NA-Bücher-auf-meinem-SuB“-Projekt lesen wollte. Meine Mutter liest momentan sehr viel in diesem Genre (und nichts anderes), weswegen sich bei mir eeeeiniges angesammelt hat. Letzten Monat hatte ich es schon geschafft, mit Him und Us zwei Bücher abzuarbeiten und das möchte ich jetzt fortführen.
Was mich am meisten überzeugt hat, das Buch zu lesen, war der erste Satz. Das Buch lag bei uns in der Küche und ich habe es aufgeschlagen, den ersten Satz gelesen und dachte: oh, ja, das muss ich unbedingt lesen. Mal davon abgesehen, dass ich sowieso schon länger ein Buch von Bianca Iosivoni lesen wollte. 
Und es hat auch wirklich Spaß gemacht. Ich habe mal wieder über die Hälfte in einem Stück gelesen, weil ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Es war total lustig und süß und hat mich auch echt gut unterhalten. Nur leider konnte es sich meiner Meinung nicht so richtig von all den anderen NA-Büchern abheben. Klingt das doof? Ich weiß es nicht. Ich kann es irgendwie nicht besser beschreiben. 
Ich freue mich jetzt aber ziemlich auf den zweiten Teil und werde definitiv noch weitere Bücher von der Autorin lesen. Es liegt sogar auch noch eins auf dem NA-Stapel. 

Bewertung

Dienstag, 15. August 2017

[Rezension] The Gentleman's Guide to Vice and Virtue

The Gentleman's Guide to Vice and Virtue | Mackenzi Lee | 510 Seiten

INHALT

Henry “Monty” Montague was born and bred to be a gentleman, but he was never one to be tamed. The finest boarding schools in England and the constant disapproval of his father haven’t been able to curb any of his roguish passions—not for gambling halls, late nights spent with a bottle of spirits, or waking up in the arms of women or men.

But as Monty embarks on his Grand Tour of Europe, his quest for a life filled with pleasure and vice is in danger of coming to an end. Not only does his father expect him to take over the family’s estate upon his return, but Monty is also nursing an impossible crush on his best friend and traveling companion, Percy.

Still it isn’t in Monty’s nature to give up. Even with his younger sister, Felicity, in tow, he vows to make this yearlong escapade one last hedonistic hurrah and flirt with Percy from Paris to Rome. But when one of Monty’s reckless decisions turns their trip abroad into a harrowing manhunt that spans across Europe, it calls into question everything he knows, including his relationship with the boy he adores.

Erster Satz

On the morning we are to leave for our Grand Tour of the Continent, I wake in bed beside Percy.

Meine Meinung

The Gentleman’s Guide to Vice and Virtue ist momentan eins der gehyptesten Bücher auf dem Buchmarkt und natürlich hat dieser Hype auch mich gepackt, weswegen ich mir das Buch kurz nach dem Erscheinen gekauft habe.

Ich habe mich vorher (mal wieder) nicht so genau mit dem Inhalt beschäftigt und wusste nur, dass es im 17. Jahrhundert spielt und es irgendwie eine Liebesgeschichte zwischen dem Protagonisten und seinem besten Freund gibt und ehrlich gesagt, hat mir das eigentlich auch schon gereicht.
Genauso wie das erste Kapitel. Danach war mir klar, dass ich das Buch lieben werde. Und das habe ich auch. Und das hat so, so viele Gründe. Die jetzt perfekt in diese Rezension schreiben könnte, aber ich drücke mich mal wieder seit Tagen davor, weil es einfach so viel zu sagen gibt und ich nicht weiß, wo ich anfangen soll und ich irgendwie doch gar nicht so viel sagen kann, wenn ich nicht spoilern will. 

Im Folgenden versuche ich also mich auf Andeutungen zu beschränken und nicht zu viel zu verraten, aber wer absolut nicht und unter gar keinen Umständen auch nur irgendein Detail wissen will, sollte sich vielleicht überlegen, ob er weiterlesen möchte.
Als erstes kann ich aber wohl relativ unbesorgt sagen, wie sehr ich Monty mochte. Weil er nicht perfekt ist. Okay, er ist sogar sehr weit davon entfernt, perfekt zu sein. Wenn man möchte, kann man sogar sagen, dass er ein ziemliches Arschloch ist. Er ist eine Katastrophe und er trifft einen Haufen falscher Entscheidungen und ist am Anfang auch nicht besonders tapfer (was alles seine Gründe hat) und ich hätte nicht gedacht, dass ich tatsächlich gerne über so einen Charakter lese, aber das habe ich getan. 

Es war merkwürdig erfrischend und besonders gut fand ich, dass es einfach logisch war, dass er so reagiert. Er ist kein Kämpfer, also verhält er sich auch nicht so. Er hat Angst und ist mehr daran seine eigene Haut zu retten, was einfach ziemlich gut nachzuvollziehen ist. 
Etwas anderes kann ich über die anderen Charaktere aber auch nicht sagen. Percy mochte ich von Anfang an und Felicity ist definitiv eine meiner liebsten. Ich kann mich gar nicht entscheiden, wenn ich am liebsten mochte, aber das muss ich ja zum Glück auch nicht.
Ansonsten mochte ich das Setting oder die Handlung oder wie auch immer man das nennen möchte (die Tour durch Europa) einfach richtig toll. Finde ich grundsätzlich immer, weil ich im Gegensatz zu Büchern, die in Amerika spielen, meistens doch ein bisschen mehr über die Orte weiß. 
Ich habe schon lange kein Historical Fiction mehr gelesen, mache ich grundsätzlich auch einfach nicht oft, aber mir ist auch schon sehr lange kein Buch mehr aus diesem Genre begegnet, dass mir so viel Spaß gemacht hat. Ich habe den Humor geliebt und es war einfach grundsätzlich sehr unterhaltsam. 

Was aber definitiv eins meiner absoluten Highlights war, war die Diversität. Und besonders die dann mit den Ansichten des 17. Jahrhunderts zusammentreffen zu sehen. Ich weiß zwar nicht, ob das alles historisch so 100% korrekt ist, aber darum soll es ja auch gar nicht gehen. Es ist einfach ein richtig tolles Buch, das ich definitiv nicht das letzte Mal gelesen habe und der Hype ist absolut berechtigt und ich bin sehr froh, dass es jetzt gelesen in meinem Regal steht (und ich es jederzeit wieder herausnehmen kann).

Bewertung

Dienstag, 8. August 2017

[Rezension] The Obsession

The Obsession | Nora Roberts | 453 Seiten

INHALT

“She stood in the deep, dark woods, breath shallow and cold prickling over her skin despite the hot, heavy air. She took a step back, then two, as the urge to run fell over her.” 

Naomi Bowes lost her innocence the night she followed her father into the woods. In freeing the girl trapped in the root cellar, Naomi revealed the horrible extent of her father’s crimes and made him infamous. No matter how close she gets to happiness, she can’t outrun the sins of Thomas David Bowes.

Now a successful photographer living under the name Naomi Carson, she has found a place that calls to her, a rambling old house in need of repair, thousands of miles away from everything she’s ever known. Naomi wants to embrace the solitude, but the kindly residents of Sunrise Cove keep forcing her to open up—especially the determined Xander Keaton. 

Naomi can feel her defenses failing, and knows that the connection her new life offers is something she’s always secretly craved. But the sins of her father can become an obsession, and, as she’s learned time and again, her past is never more than a nightmare away.

Erster Satz

She didn't know what woke her, and no matter how many times she relived that night, no matter where the nightmare chased her, she never would. 

Meine Meinung

Vor diesem hier habe ich noch nie ein Buch von Nora Roberts gelesen. Eigentlich hatte ich das auch nie wirklich vor, aber die Beschreibung klang so spannend und eine YouTuberin hat vom ersten, gruseligen Kapitel erzählt und das mich so schockiert hat, das ich das Buch natürlich sofort bestellt habe.

Der Anfang hat mir wie erwartet auch total gut. Das erste Kapitel war wirklich furchtbar gruselig und hat mich gleichzeitig schwer beeindruckt. Danach hat man Naomi, unsere Protagonistin, in einer relativ kurzen Zusammenfassung (so 60-70 Seiten) während ihrer Jugend begleitet und erst danach hat die "richtige" Handlung in der Jetztzeit angefangen.

Und bei der muss ich sagen... ich hatte ein bisschen mehr Mystery und ein bisschen weniger Romance erwartet. Trotz Romantic Suspense. Trotz Nora Roberts. Ich meine das erste Kapitel hat ja bewiesen, dass sie wirklich, wirklich gruselige Szenen schreiben kann, aber die Haupthandlung, ich weiß nicht.

Einerseits hat es mir echt gut gefallen. Zum Beispiel geht es einen großen Teil darum ein altes Haus zu renovieren, was total Spaß gemacht hat und um Fotografie, weil Naomi so ihr Geld verdient. Andererseits ist aber auch über lange Zeit nicht so viel passiert. Zumindest nichts wirklich Spannendes, was in die Thrillerrichtung geht.

Zwischendurch hatte ich noch gedacht, dass man die Charaktere erst so richtig in Herz schließen soll, bevor ihn schlimme Dinge passieren, aber der Showdown am Ende hat mich auch nicht so hundertprozentig überzeugen können (Spoiler: z.B. fand ich es etwas unrealistisch, dass der Typ, der so viele Frauen umgebracht hat und nie erwischt wurde, so unbedacht dabei umgegangen ist, Naomi zu entführen oder anzugreifen oder was auch immer).

Insgesamt hat mir das Buch zwar gut gefallen, besonders der sehr starke Start, aber der Rest hat mich danach dann nur enttäuscht, weil es irgendwie nicht so richtig das war, was ich erwartet oder mir erhofft hatte.

Bewertung

Sonntag, 6. August 2017

[Rezension] Us - Du und ich für immer

Us: Du und ich für immer | Sarina Bowen & Elle Kennedy | Reihe #2 | 352 Seiten

INHALT

Ryans und Jamies gemeinsames Glück droht wie eine Seifenblase zu zerplatzen, als Ryans Teamkollege in das Appartment über ihnen einzieht. Denn jetzt könnte das auffliegen, was die beiden seit Monaten mit aller Macht geheimzuhalten versuchen - dass sie ein Paar und bis über beide Ohren ineinander verliebt sind. Denn eins ist sicher: Wenn die Medien erfahren, dass Ryan Wesley - aufstrebender Star der Eishockey-Oberliga und Liebling der Fans - schwul ist, wird seine Karriere schneller vorbei sein, als er "Puck" auch nur sagen kann ...

Erster Satz

Vancouver ist eine schöne Stadt, aber ich kann es kaum erwarten, sie zu verlassen.

Meine Meinung

Ich muss zugeben, dass ich nicht so richtig begeistert davon war, dass Jamie und Wes‘ Geschichte einen zweiten Teil bekommt. Denn leider sind zweite Teile viel zu oft nur voll unnötigem Drama und darauf hatte ich keine große Lust. 

Ich bin sehr froh, dass ich mit diesem Gedanken absolut falsch lag. 

Vielleicht wäre ein zweiter Teil nicht unbedingt nötig gewesen, aber er hat durchaus seine Daseinsberechtigung. Was mir besonders gut gefallen hat, war, dass man einen Einblick in die Zukunft der Charaktere, die man normalerweise nach dem Happy End ja nicht bekommt, und dann bemerkt, dass im Alltagsstress vielleicht doch nicht alles so toll ist wie man es erwartet hat. 

Und dabei ging es nicht nur um die Beziehung der beiden, sondern auch darum, sich in seinem ersten richtigen Job zurechtzufinden und herauszufinden, was das richtige für einen ist und all diese anderen gruseligen Dinge. Damit konnte ich mich zeitweise auch sehr gut identifizieren. Es war einfach sehr realistisch und nicht mehr so locker leicht wie der erste Teil. 

Was auch gut war. Es ist eben nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen.
Jetzt freue ich mich jedoch umso mehr auf den dritten Teil (Spoiler: Darin geht es um Jess (Jamies Schwester) und Blake (Wes‘ Teamkollegen) und natürlich die Hochzeit). Der wurde zwar noch nicht so richtig angekündigt, aber ich habe schon ein bisschen darüber gelesen und sitze jetzt hier und warte. Geduldig. Oder auch nicht. 

Bewertung

Freitag, 4. August 2017

[Rezension] On the Fence

On the Fence | Kasie West | 296 Seiten

INHALT

For sixteen-year-old Charlotte Reynolds, aka Charlie, being raised by a single dad and three older brothers has its perks. She can outrun, outscore, and outwit every boy she knows—including her longtime neighbor and honorary fourth brother, Braden. But when it comes to being a girl, Charlie doesn't know the first thing about anything. So when she starts working at chichi boutique to pay off a speeding ticket, she finds herself in a strange new world of makeup, lacy skirts, and BeDazzlers. Even stranger, she's spending time with a boy who has never seen her tear it up in a pickup game.

To cope with the stress of faking her way through this new reality, Charlie seeks late-night refuge in her backyard, talking out her problems with Braden by the fence that separates them. But their Fence Chats can't solve Charlie's biggest problem: she's falling for Braden. Hard. She knows what it means to go for the win, but if spilling her secret means losing him for good, the stakes just got too high.

Erster Satz

The engine whined against my attempt to go faster.

Meine Meinung

On the Fence ist das zweite Buch von Kasie West, das ich in einem Rutsch gelesen habe—und es würde mich nicht wundern, wenn das jetzt bei den anderen Büchern genauso sein wird. Ihr letztes Buch The Distance Between Us mochte ich sehr. Was hauptsächlich daran lag, dass mir die Protagonistin mit ihrem Sarkasmus so sympathisch war.
Hier hat es leider ein bisschen länger gedauert, bis ich mich mit der Protagonistin angefreundet hatte. Ich meine, ich habe die Grundproblematik verstanden. Sie ist erst 16 und mit 16 war ich auch unsicher, was Kleidung und Make-Up und so weiter anging und ich musste mir auch erst selbst beibringen, dass es darum geht, was ich mag und nicht, was anderen gefällt, aber leider ist mir diese Message hier ein bisschen verloren gegangen.
Genauso wie die Tatsache, dass man sich nicht verstellen sollte, um von anderen gemocht zu werden (männlich oder weiblich, fester Freund oder Freundin oder was auch immer) und das wurde zwar auch teilweise thematisiert, aber nicht so sehr wie ich es mir gewünscht hätte.
Ansonsten hat mir die Familiendynamik aber sehr gut gefallen. Ich habe zwar nur einen Bruder und zwei Cousins, die aber eigentlich auch eher wie Brüder sind (und die sind alle jünger als ich), aber mit diesem Teil der Geschichte konnte ich mich sehr gut identifizieren.
Ich mochte auch die Zaungespräche mit Braden, aber auch bei ihm hat es ein bisschen gedauert bis ich mit ihm warm geworden bin.
Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen, aber auch nicht viel mehr als das. Sie ist nett für zwischendurch und hat mich für ein paar Stunden gut unterhalten, aber nicht wirklich einen bleibenden Eindruck hinterlassen. 

Bewertung

Mittwoch, 2. August 2017

[Lesestatistik] Juli 2017

Hallöchen ihr Lieben!
Der Pride-Month war zwar im Juni, aber nachdem die Ehe für alle jetzt (endlich!) beschlossene Sache ist, wurde ich irgendwie von der Begeisterung mitgerissen und habe (zumindest büchertechnisch) meinen eigenen kleinen Pride-Month gestartet (wenn man das denn so nennen kann). 

Das erste Buch, das auf der Liste abgehakt werden musste, war Simon vs the Homo Sapiens Agenda, weil ich das einfach schon viel zu lange lesen wollte und es war wie erwartet wirklich super! 

Aber auch alle anderen Bücher haben mir unglaublich gut gefallen. Der Lesemonat Juli war damit also um einiges besser als der Juni, dafür war ich lesetechnisch aber auch entspannter. Viele der Bücher waren so gut, dass ich sie innerhalb von 1-2 Tagen gelesen habe und das spricht eigentlich schon für sich. 

Das einzige, was ich jedoch immer noch nicht geschafft habe, ist, Lord of Shadows (und vorher Lady Midnight) zu lesen. Vielleicht war mein Shadowhunter Reread doch der Overkill und jetzt brauche ich erstmal eine Pause. Oder ich prokrastiniere. Mal wieder. Und habe Angst, dass ich mich in einen heulenden Haufen zwischen Kissen und Decken in meinem Bett verwandle. 
Wir werden sehen, was der August so bringt. Zuerst möchte ich auf jeden Fall The Gentleman's Guide... beenden. Danach werden wir dann mal sehen. 

 
 

1. Simon vs the Homo Sapiens Agenda - Becky Albertalli (4,5 von 5 Federn) [Rezension]
2. Our Dark Duet - Victoria Schwab (5 von 5 Federn) [Rezension]
3. Him: Mit ihm allein - Sarina Bowen & Elle Kennedy (4,5 von 5 Federn) [Rezension]
4. Strong Signal - Megan Erickson & Santino Hassell (5 von 5 Federn) [Rezension]
5. On the Fence - Kasie West (3,5 von 5 Federn) [Rezension folgt]
6. Us: Du und ich für immer - Sarina Bowen & Elle Kennedy (4 von 5 Federn) [Rezension folgt]
7. The Obsession - Nora Roberts (4 von 5 Federn) [Rezension folgt]

Begonnen: 

 

The Gentleman's Guide to Vice and Virtue - Mackenzi Lee (117/501)


Statistik

gelesene Bücher: 7
gekaufte Bücher: 2
SuB Anfang des Monats: 47
SuB Ende des Monats: 43
e-Sub: 20 (-)
angefangene Reihen: 17 (-1)
gelesene Seiten insgesamt: 2.658
gelesene Seiten pro Tag: 86
durchschnittliche Bewertung: 4,4

Highlights


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