Mittwoch, 29. März 2017

[Rezension] Gathering Darkness

Gathering Darkness | Morgan Rhodes | 404 Seiten | Reihe #3

INHALT

Prince Magnus has just witnessed torture, death, and miracles during the bloody confrontation that decimated the rebel forces. Now he must choose between family and justice as his father, the cruel King Gaius, sets out to conquer all of Mytica. All Gaius needs now are the Kindred—the four elemental crystals that give godlike powers to their owner. But the King of Blood is not the only one hunting for this ancient, storied magic. . . .

THE KRAESHIANS join the hunt. Ashur and Amara, the royal siblings from the wealthy kingdom across the Silver Sea, charm and manipulate their way to the Kindred, proving to be more ruthless than perhaps even the King of Blood himself.

THE REBELS forge ahead. Princess Cleo and vengeful Jonas lead them, slaying with sweetness, skill, and a secret that can control Lucia’s overpowering magic—all so they can use the Kindred to win back their fallen kingdoms.

THE WATCHERS follow Melenia out of the Sanctuary. They ally in the flesh with King Gaius, who vows to use Lucia’s powers to unveil the Kindred.

The only certainty in these dark times is that whoever finds the magic first will control the fate of Mytica. . . . but the four element gods of the Kindred have other plans.

Erster Satz

The young man woke up surrounded by fire and chaos.

Meine Meinung

Um ehrlich zu sein und so doof es auch klingt, ich habe irgendwie vergessen, dass ich diese Rezension noch schreiben muss. Andererseits ist diese Tatsache vielleicht auch ein ganz guter Aufhänger für das Buch (oder die Reihe an sich).
Ich habe vor fast einem Jahr den ersten Teil, Falling Kingdoms, gelesen, weil ich so viele begeisterte Stimmen gehört habe und war danach etwas ernüchtert. Ich fand es nicht schlecht, aber es war bei weitem nicht so gut, wie ich es nach den ganzen positiven Reviews erwartet hatte. Danach war ich mir nicht einmal sicher, ob ich die Reihe noch weiterverfolgen wollte oder nicht und habe auch tatsächlich erst im Januar diesen Jahres wieder Lust darauf bekommen. Der zweite Teil hat mir etwas besser gefallen, aber umgehauen hat er mich trotzdem nicht. 
Nachdem ich jetzt den dritten gelesen habe, bin ich mir ziemlich sicher, dass das auch nicht mehr passieren wird. Für mich ist diese Reihe eher leichte Unterhaltung—ein bisschen wie eine Seifenoper—und das habe ich zu Beginn einfach überhaupt nicht erwartet. 
Ich meine, die Reihe ist schon gut (ich habe bisher allen Büchern 4 Punkte gegeben), aber sie hat mich bisher weder beeindruckt noch fühle ich mich irgendeinem Charakter besonders verbunden. Und wenn das bis zum dritten Buch nicht passiert ist, dann ist das echt ein Problem, weil ich nicht glaube, dass es noch passieren wird. 
Grundsätzlich hat mir der dritte Teil auch wieder gut gefallen. Aber das war es eben auch schon. Es hat einfach keinen bleibenden Eindruck hinterlassen (womit wir wieder beim Anfang wären). Es lässt sich schnell lesen und es ist unterhaltsam, aber danach ist es dann auch wieder gut und verschwindet relativ schnell wieder aus meinem Kopf. 

Bewertung

Dienstag, 21. März 2017

[Rezension] Perfect Gentlemen - Ein One-Night-Stand ist nicht genug

Perfect Gentlemen - Ein One-Night-Stand ist nicht genug | Shayla Black und Lexi Blake | Reihe #1 | 512 Seiten

INHALT

Gabriel Bond muss nicht nur seinen besten Freund beerdigen, sondern auch das Chaos beseitigen, das dieser hinterlassen hat - darunter eine Firma, die in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Um all dem für eine kurze Weile zu entfliehen, sucht er Vergessen in den Armen einer Fremden - die sich am nächsten Tag als eine seiner neuen Angestellten entpuppt ...

Erster Satz

Gabriel Bond hätte seinen Freund am liebsten umgebracht.

Meine Meinung

Okay, nachdem ich gerade meine Rezension zu „A Conjuring of Light“ und wie sehr ich es geliebt habe, geschrieben habe, muss ich mich jetzt besinnen und leider auch ein paar Worte zu diesem Buch verlieren. 

Vorneweg: es wird Spoiler geben (falls jemand vorhat das Buch noch zu lesen und wozu ich nur sagen kann: spart euch die Zeit), denn ich habe nicht vor, noch mehr Energie in dieses Buch zu investieren. 

Man merkt vielleicht schon, in welche Richtung diese Rezension geht und ich schreibe wirklich nicht gerne Rezensionen, in denen ich das Buch total auseinanderpflücke. Ich versuche es immer eher in die Richtung zu drehen, dass das Buch einfach nichts für mich ist und es anderen aber trotzdem gefallen könnte und das wird das hier mal nicht sein. Diesmal interessiert es mich ausnahmsweise mal nicht, wie viel Arbeit es ist ein Buch zu schreiben und dass man es eben nicht allen rechtmachen kann und so weiter und so fort. 

Am besten ich fange mal von vorne an. Ich habe dieses Buch von meiner Mutter ausgeliehen. Sie gibt mir oft Bücher aus diesem Genre, die sie begeistert haben und ich freue mich sehr darüber, die Begeisterung mit ihr zu teilen. Ich habe einen ganzen Stapel an Liebesromanen hier und nach „ACOL“ brauchte ich etwas leichtes, um mich entspannen zu können und da hat mich die Beschreibung von „Perfect Gentlemen“ am meisten angesprochen.

Es geht um eine Gruppe von sechs Außenseitern, die in ihrer Kindheit zusammen auf diese teure Privatschule gegangen und seitdem wie eine eigene Familie sind. Das Buch spielt 22 Jahre später und inzwischen sind sie alle einflussreiche Geschäftsmänner und leiten irgendwelche Unternehmen und so weiter. Bla bla bla. Einer von ihnen ist sogar Präsident. Und na ja, dann wird einer von ihnen, der Anführer, derjenige, der sie damals alle zusammengebracht hat, ermordet und sein bester Freund wird beschuldigt, ihn getötet zu haben. Daraufhin tut er sich mit einer Frau zusammen, die er am Abend der Beerdigung kennenlernt und mit der er einen One Night Stand hat, um das Rätsel um die Ermordung aufzuklären. 

Mein erster Gedanke war: ja, cool. Liebesgeschichte und ein bisschen Spannung und Nachforschungen.  Gute Bewertungen hat es auch noch, count me in. 

Tja, die Realität sah da leider ganz anders aus. 

Die ersten 50 Seiten mochte ich. Wie gesagt, die Grundstory finde ich immer noch nicht schlecht, aber es hat nicht lange gedauert, bis mich nicht nur die völlig absurden Sexszenen und die Insta-Lovestory aus dem Konzept gebracht haben—versteht mich nicht falsch, ich mag Erotik. Ich lese gerne Sexszenen, auch die die etwas over the top sind, aber das hier… 

Ich zitiere einfach mal: 

„Er ließ ihre Beine los und teilte sanft die Blütenblätter ihres Geschlechts. »So ein hübsches Rosa. Und so schön glitzernd. Nur für mich?«


Ja, okay, vielleicht ist es nicht so schlimm. Darüber konnte ich ja immerhin noch lachen. Die schlimmen Sachen kommen aber noch keine Sorge. 

Mal davon abgesehen davon, dass unsere beiden Protagonisten absolut nichts gemeinsam haben, sie verbindet wirklich gar nichts, sie haben sich von Anfang an irgendwelche vertraulichen Sachen erzählt und wollten sich am liebsten gar nicht mehr trennen und haben die eine Nacht gleich auf ein ganzes Wochenende ausgeweitet und ich konnte es einfach nicht verstehen. Schon klar, sie fühlen sich zueinander hingezogen. Okay. Soll ja vorkommen, aber das Ganze drum herum—besonders das „normalerweise-mache-ich-so-was-nicht“ von Everlys (das ist übrigens ihr Name) Seite und dass es dann so dargestellt wird, dass sie nach drei Tagen nicht über ihn hinwegkommen würde, nur weil sie eine Frau ist. 

Ja. Richtig gelesen. Weil sie eine Frau ist.

Am Anfang war mir das vielleicht noch nicht so klar, aber jetzt wo ich ein bisschen darüber nachgedacht habe, meine Güte. Es dauert nicht lange bis sie sich nach dem Wochenende zusammen wiedersehen und dann fängt Gabe (so heißt er) an, sie herumzukommandieren. Er sagt ihr, was sie tun kann und was nicht und dass sie in Gefahr ist und dass sie nicht allein sein darf und dass sie bei ihm bleiben muss und dass er sie ja nur beschützen will. Bla, bla, bla.

Am Anfang ist Everly davon auch nicht besonders begeistert, aber sobald sie sich über Gabe aufregt, lächelt er oder berührt sie oder sagt ihr, dass er nicht will, dass sie stirbt (ja, vielen Dank auch Arschloch) und sie vergisst einfach, was vorher passiert ist und verzeiht ihm. Jedes verdammte Mal. 

Es gibt am Ende tatsächlich eine Szene, wo sie ihm die Meinung sagt und meint, dass sie sich nicht von ihm herumkommandieren lässt und dass sie nicht sein Frauchen ist, dass zu Hause bleibt und alles tut, was er sagt und er sagt: „normalerweise bin ich nicht so ein Arschloch, ich mache mir nur Sorgen um dich“ und nur fünf Minuten später folgt dann „ich könnte dich für einen Monat irgendwo einsperren, wenn ich wollte“ und dann fragt sie, ob er ihr überhaupt zugehört hat und dann kommt von ihm nur „zeig mir deine Brüste“. 

WTF. 

Sie macht das dann auch noch und dann haben sie Sex und nein, einfach nein. Fick dich, Gabriel. 

Wie gesagt, ich schreibe solche Rezensionen normalerweise nicht, aber ich war noch nie so sauer nachdem ich ein Buch beendet habe und was ich am allerwenigstens verstehe ist, dass das Buch von zwei Frauen geschrieben wurde. 
Ich meine, finden die das etwa okay? Finden die das romantisch? 
Ist es nämlich nicht. Es ist Shades of Grey all over again. 

Bewertung

Sonntag, 19. März 2017

[Rezension] A Conjuring of Light

A Conjuring of Light | V. E. Schwab | 624 Seiten | Reihe #3

INHALT

Witness the fate of beloved heroes - and enemies.

THE BALANCE OF POWER HAS FINALLY TIPPED...
The precarious equilibrium among four Londons has reached its breaking point. Once brimming with the red vivacity of magic, darkness casts a shadow over the Maresh Empire, leaving a space for another London to rise.

WHO WILL CRUMBLE?
Kell - once assumed to be the last surviving Antari - begins to waver under the pressure of competing loyalties. And in the wake of tragedy, can Arnes survive?

WHO WILL RISE?
Lila Bard, once a commonplace - but never common - thief, has survived and flourished through a series of magical trials. But now she must learn to control the magic, before it bleeds her dry. Meanwhile, the disgraced Captain Alucard Emery of the Night Spire collects his crew, attempting a race against time to acquire the impossible.

WHO WILL TAKE CONTROL?
And an ancient enemy returns to claim a crown while a fallen hero tries to save a world in decay. 

Erster Satz

Delilah Bard--always a thief, recently a magician, and one day, hopefully, a pirate--was running as fast as she could.

Meine Meinung

Es ist mittlerweile schon über eine Woche her, dass ich „ACOL“ beendet habe und wenn jemand sagt, ich hätte mich mal wieder davor gedrückt, die Rezi dazu schreiben, dann liegt er völlig richtig. Ich kann meine Gefühle und Gedanken für diese Reihe einfach nicht in Worte fassen und das hat sich auch nach ein paar Tagen Wartezeit nicht geändert.
Ich liebe diese Reihe. Und ich hasse sie auch ein bisschen.
Ich liebe und hasse sie dafür, dass sie mich schon nach den ersten 50 Seiten an den Rand eines Nervenzusammenbruchs gebracht hat und ich liebe und hasse Victoria für ihre Cliffhangerkapitel. Und tja, das ist eigentlich auch schon alles „Negative“, was ich zu „ACOL“ sagen kann.
Es war einfach p.e.r.f.e.k.t. Ich hatte schon hohe Erwartungen und die wurden noch übertroffen. Es hatte einfach alles, was ich wollte und noch mehr und jetzt gerade, wo ich diese Rezi schreibe, merke ich wie meine Begeisterung langsam zurückkommt und hach. Es war nicht nur ein perfektes Buch, es war auch ein perfekter Abschluss für die Reihe und für die Charaktere und ich liebe Lila und Kell und Rhy und Alucard und in diesem Band sogar Holland (ein bisschen wenigstens).
Ich hatte so Angst davor, das Buch anzufangen, weil ich dachte, dass alle sterben und ich nie darüber hinwegkomme und ja, es sind Leute gestorben und ich musste ein paar Tränen verdrücken, aber es war einfach der Hammer. Ich werde die Reihe in naher Zukunft definitiv noch einmal in die Hand nehmen und freue mich jetzt schon wahnsinnig darauf.
Als ich mein erstes Buch von Victoria Schwab in die Hand genommen habe, habe ich sicher nicht damit gerechnet, dass sie sich in so kurzer Zeit zu einer meiner Lieblingsautorinnen entwickelt, aber genau das ist passiert. Ich habe Vicious geliebt, ich liebe die Shades of Magic-Reihe und ich bin ziemlich sicher, dass der zweite Teil von „TSS“ mindestens genauso toll wird.
Zum Ende weiß ich nicht, was ich sagen soll, aber ich schätze dank „ACOL“ habe ich jetzt tatsächlich ein Wort gefunden, das ich immer benutzen kann, wenn etwas endet und ich nicht weiß, was ich sagen soll und alle die das Buch schon gelesen habe, verstehen es und alle anderen… lest es einfach, okay?
Anoshe.

Bewertung

Donnerstag, 2. März 2017

[Lesestatistik] Februar 2017

Hallöchen ihr Lieben!
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, wenn ich an meinen Lesemonat Februar denke. Er war nämlich mit Abstand der beste seit langem. Nicht, was die Bücherzahl angeht (aber darauf achte ich sowieso kaum noch), sondern, was die Bücher an sich angeht. Ich hatte im Februar tatsächlich vier Bücher (theoretisch fünf, wenn man Clockwork Angel mitzählt, aber das war ein Reread), denen ich 5 Federn gegeben habe und die mich wirklich total vom Hocker gerissen haben. Die anderen zwei waren allerdings auch nur minimal schlechter und haben 4,5 Federn bekommen. Ich bin richtig, richtig happy damit, dass der Februar voll von so vielen tollen Büchern war und bezweifle momentan erstmal, dass das demnächst irgendein Monat toppen kann. (Obwohl April und Mai mit ihren Neuerscheinungen auch sehr vielversprechend aussehen.) 



1. Clockwork Angel - Cassandra Clare (re-read) (5 von 5 Federn)
2. Wires and Nerve - Marissa Meyer (4,5 von 5 Federn) [Rezension]
3. A Gathering of Shadows - V. E. Schwab (5 von 5 Federn) [Rezension]
4. The Raven King - Nora Sakavic (5 von 5 Federn) [Rezension]
5. The King's Men - Nora Sakavic (5 von 5 Federn) [Rezension]
6. The Score - Elle Kennedy (4,5 von 5 Federn) [Rezension]
7. Illuminae - Amie Kaufman & Jay Kristoff (5 von 5 Federn) [Rezension]

Statistik

gelesene Bücher: 7
gekaufte Bücher: 8
SuB Anfang des Monats: 29
SuB Ende des Monats: 31
e-Sub: 17 (+1)
angefangene Reihen: 19 (-)
gelesene Seiten insgesamt: 2.913
gelesene Seiten pro Tag: 104
durchschnittliche Bewertung: 4,8

Highlights

  

Lowlight

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Mittwoch, 1. März 2017

[Rezension] Illuminae

Illuminae | Amie Kaufman & Jay Kristoff | Reihe #1 | 599 Seiten

INHALT

This morning, Kady thought breaking up with Ezra was the hardest thing she’d have to do. This afternoon, her planet was invaded.

The year is 2575, and two rival megacorporations are at war over a planet that’s little more than an ice-covered speck at the edge of the universe. Too bad nobody thought to warn the people living on it. With enemy fire raining down on them, Kady and Ezra—who are barely even talking to each other—are forced to fight their way onto an evacuating fleet, with an enemy warship in hot pursuit.

But their problems are just getting started. A deadly plague has broken out and is mutating, with terrifying results; the fleet's AI, which should be protecting them, may actually be their enemy; and nobody in charge will say what’s really going on. As Kady hacks into a tangled web of data to find the truth, it's clear only one person can help her bring it all to light: the ex-boyfriend she swore she'd never speak to again.

Erster Satz

So here's the file that almost killed me, Director.

Meine Meinung

Ich habe kurz darüber nachgedacht, diese Rezension mit „Hallo und willkommen zu einer weiteren Rezension, bei der ich nicht weiß, was ich sagen soll, weil ich gar nicht in Worte fassen kann, wie toll dieses Buch ist“ anzufangen und da mir danach nichts Besseres eingefallen ist, mache ich das jetzt einfach.
Also: Hallo und willkommen zu einer weiteren Rezension, bei der ich nicht weiß, was ich sagen soll, weil ich gar nicht in Worte fassen kann, wie toll dieses Buch ist.
Okay, Spaß beiseite. Ich hatte ja vorher schon eine Menge (eigentlich nur) Positives über diese Reihe gehört und na ja, wie ich bei den gehypten Büchern so bin, habe ich es natürlich erstmal nicht gelesen. Keine Ahnung, warum, aber mittlerweile bin ich bei den Büchern von denen alle schwärmen schon recht oft enttäuscht worden und deswegen warte ich inzwischen ein bisschen bis der Hype abgeklungen ist, bevor ich die Bücher dann tatsächlich in die Hand nehmen. Hinzu kommt auch noch, dass inzwischen ja schon 2/3 Büchern erschienen sind und ich sie also auch zeitnah hintereinander weg lesen kann.
Als ich mit dem Lesen angefangen habe, hatte ich mal wieder absolut keine Ahnung, worum es geht. Und um ehrlich zu sein hat es auch danach noch eine Weile gedauert, bis mir überhaupt klar war, was los war. Vielleicht lag das aber auch daran, dass ich am Anfang eher kurze Abschnitte gelesen habe, weil ich nicht so viel Zeit hatte. Ich habe immer durcheinandergebracht, wer auf welchem Raumschiff untergebracht ist und na ja, nach gewissen Ereignissen war das dann natürlich kein Problem mehr.
 Doch irgendwann war dann der Punkt erreicht… da konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen und ich habe gar nicht bemerkt, wie die Seiten dahingeflogen sind. Ich muss auch sagen, dass ich am Anfang ein bisschen skeptisch war, weil das Buch ja in verschiedene „Einträge“ eingeteilt ist und es mir auch zuerst echt schwergefallen ist das alles zusammen zu puzzeln, aber andererseits hatte es mich auch total beeindruckt. Ich habe bis jetzt (glaube ich) erst ein Buch in diesem Format gelesen und das war eine Liebesgeschichte, weswegen es mir da nicht schwergefallen ist, der Handlung zu folgen, aber jetzt bin ich definitiv begeistert davon.

Die Charaktere waren mir genauso nahe wie andere Charaktere (in „normalen“ Büchern) und am Ende habe ich sogar die ein oder andere Träne verdrückt. (Was ich übrigens auch empfehlen kann, ist nach dem Lesen die erste Seite bzw. den ersten Eintrag noch einmal zu lesen, weil er dann viel mehr Sinn ergibt. Illuminae hat auch definitiv das Potential, es noch mindestens einmal zu lesen, damit man wirklich alles versteht und das werde ich auch ziemlich sicher irgendwann tun. Als nächstes ist jetzt aber erstmal Gemina dran und nach dem Ende vom ersten Teil bin ich sehr gespannt darauf, was passiert, weil es auch um andere Hauptcharaktere geht (wenn ich mich nicht irre). 

Bewertung
 
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