Freitag, 15. Juli 2016

[Rezension] The Problem with Forever

The Problem with Forever | Jennifer L. Armentrout | 474 Seiten
When Mallory was a kid, she was bounced from one horrible foster home to another. At thirteen, a terrible accident got her removed from the group home where she was living to a hospital where she met the parents who would adopt her. But when she starts a new school and encounters an old friend from the foster system sparks start to fly. 

Dusty, empty shoe boxes, stacked taller and wider than her slim body, wobbled as she pressed her back against them, tucking her bony knees into her chest.

Ich bin ein ziemlich großer JLA Fan, da sie aber meistens Reihe schreibt und ich mich bei denen meistens erstmal überwinden muss, um sie anzufangen, habe ich, als ich bemerkt habe, dass das hier ein Einzelband ist, sofort den „Vorbestellen“ Button gedrückt. Danach habe ich noch ein paar Tage gewartet, es dann aber gleich in die Hand genommen. 
Und es in zwei Tagen durchgelesen. Ich weiß nicht, warum, aber ihre Bücher machen einfach süchtig. Das Buch ist sogar relativ dick und hat fast 500 Seiten, aber ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Ich mochte die beiden Hauptcharaktere sehr, weil sie auch mal etwas anders waren, als die „typischen“ JLA Charaktere. Besonders mochte ich aber auch die Nebencharaktere. Alle. (Na gut, fast alle.)
Es ist eins dieser NA-Bücher, die irgendwie leicht sind, aber irgendwie auch nicht. Na ja, eigentlich ist das ja typisch für NA, aber hier ist die Stimmung von Anfang an einfach ein bisschen gedrückt. (Ich weiß nicht, wie ich es sonst beschreiben soll.) 
Insgesamt ist es eine wirklich tolle Geschichte. Ich ziehe nur einen halben Punkt ab, weil so der letzte Funke dafür, dass ich es ganz klasse findet und es mich richtig berührt und begeistert gefehlt hat. Ansonsten kann ich es aber definitiv empfehlen. 

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