Samstag, 4. Juni 2016

[Rezension] Moonlight on Nightingale Way

Moonlight on Nightingale Way | Samantha Young | 334 Seiten | Reihe #6

Logan spent two years paying for the mistakes he made. Now, he’s ready to start over. He has a great apartment, a good job, and plenty of women to distract him from his past. And one woman who is driving him to distraction…

Grace escaped her manipulative family by moving to a new city. Her new life, made to suit her own needs, is almost perfect. All she needs to do is find her Mr. Right—or at least figure out a way to ignore her irresistible yet annoying womanizer of a neighbor.

Grace is determined to have nothing to do with Logan until a life-changing surprise slowly begins turning the wild heartbreaker into exactly the kind of strong, stable man she’s been searching for. Only just when she begins to give into his charms, her own messy past threatens to derail everything they’ve worked to build…

I stared at the bright pink thong draped across the hand tailing on the landing I shared with the new neighbor I had yet to meet. 

Der letzte Teil der Edinburgh Love Story – Reihe von Samantha Young war schon eine ganze Weile auf meinem SuB. Nachdem ich ihn gekauft habe, wollte ich ihn eigentlich sofort lesen, aber das hätte bedeutet, dass ich die Reihe beendet hätte und ich wollte noch nicht, dass sie zu Ende ist. Die Reihe hat mich jetzt über ein Jahr begleitet und die Charaktere sind mir alle so sehr ans Herz gewachsen, dass ich sie noch nicht loslassen wollte.
Also habe ich das Lesen noch ein bisschen herausgezögert und es erst jetzt in die Hand genommen. Ich wusste schon vorher um welchen männlichen Charakter es hier geht und ich war wirklich gespannt auf seine Geschichte. Das Buch ist aber natürlich wieder aus der Sicht des weiblichen Charakters geschrieben, die mir aber auch von Anfang an sehr sympathisch war. Ich mochte auch die Hintergrundstory, die sie mehr oder weniger zusammengebracht hat, total.
Es hat einfach mal wieder alles gepasst. Ich liebe den Schreibstil und den Humor. Besonders gut gefallen hat mir hier auch der Epilog. Dort haben sich nämlich alle Charaktere noch einmal „zu Wort“ gemeldet. In der Geschichte sind schon mehrere Jahre seit dem ersten Teil vergangen und obwohl alle Charaktere immer wieder vorkamen, war es doch schön noch einmal zu sehen, wie es ihnen geht. Ich bin wirklich froh, dass ich diese Reihe, obwohl mich der erste Teil nicht hundertprozentig überzeugen konnte, weiterverfolgt habe. Sie ist definitiv nicht kitschig oder absurd wie das leider in manchen anderen Reihen aus diesem Genre der Fall ist, sondern erwachsener und ernster. In allen Büchern werden wirklich ernste Themen oder Schicksalsschläge behandelt und ich musste auch das ein oder andere Mal zum Taschentuch greifen.

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