Sonntag, 17. April 2016

[Rezension] Die Zahlen der Toten

Die Zahlen der Toten | Linda Castillo | 429 Seiten | Reihe #1


Die verstümmelte Leiche der jungen Frau liegt auf einem schneebedeckten Feld. Ihr Mörder hat sie regelrecht abgeschlachtet und ihr eine römische Zahl in den Bauch geritzt. Fassungslos steht Kate Burkholder, die neue Polizeichefin im verschlafenen Painters Mill, Ohio, vor der grausig anmutenden Szenerie. Kann es wahr sein? Ist der, den sie damals den „Schlächter“ nannten, und der vor 16 Jahren mehrere junge Frauen auf bestialische Weise tötete, wieder zurück? 
Für Kate steht jetzt alles auf dem Spiel: Sie muss den Mörder so schnell wie möglich finden. Doch dann muss sie auch ein Geheimnis preisgeben, das sie ihre Familie und ihren Job kosten könnte.

Mit sechs hatte sie aufgehört, an Monster zu glauben, und ihre Mutter musste abends nicht mehr unterm Bett und im Schrank nachsehen.

Da ich bei der Rizzoli & Isles- Reihe mittlerweile fast beim aktuellsten Buch angekommen bin, habe ich mich in letzter Zeit nach neuen Thrillerreihen umgesehen. Dabei bin ich auf diese Reihe gestoßen, die in letzter Zeit zumindest auf der deutschen YouTubeplatform relativ oft aufgetaucht ist. Das Thema Amische interessierte mich gar nicht so sehr, aber der Inhalt hat mich doch irgenwie angesprochen. 
Es hat ein bisschen gedauert, bis ich in die Geschichte hineingefunden habe und mich mit der Protagonistin angefreundet hatte, aber danach hat es mir wirklich gut gefallen. Der Fall war auch wirklich interessant und von der "Grausamkeit" sagen wir jetzt mal... neu. Er hat es geschafft, mich zu überraschen, obwohl ich glaube ich mittlerweile relativ schmerzfrei bei blutigen Szenen oder Thrillern im Allgemeinen bin. 
Trotzdem konnte es mich nicht so hundertprozentig überraschen, wie ich es gehofft hatte. Gerade bin ich noch nicht so richtig sicher, ob ich die Reihe weiterverfolgen möchte. Momentan suche ich wahrscheinlich erst noch weiter und teste noch ein paar andere Reihen aus.

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