Montag, 28. Dezember 2015

[Rezension] Grabesstille

Grabesstille | Tess Gerritsen | 443 Seiten | Reihe #9

Boston, Chinatown. Eine alte Legende erwacht zum Leben …

Jahraus, jahrein werden sie an den schrecklichen Tag erinnert, da in einem Restaurant in Chinatown ein Amokläufer ihre Angehörigen hinrichtete. Doch wer schreibt die Briefe, die besagen, dass der wahre Täter noch immer nicht gefasst sei? Erst als zwei Jahrzehnte später bei einer Stadtführung durch Boston die Leiche einer Frau gefunden wird, die mit einem chinesischen Ritualschwert verstümmelt wurde, wird der alte Fall wieder aufgerollt. Und nicht immer haben Jane Rizzoli und Maura Isles bei den Ermittlungen das Gefühl, es mit einem leibhaftigen Gegner aus Fleisch und Blut zu tun zu haben … 

Den ganzen Tag schon beobachtete ich das Mädchen.

Da mir der letzte Teil der Reihe so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt das nächste Buch lesen und habe es mir spontan bestellt und dann auch gleich gelesen. Hier geht es ziemlich viel um chinesische Geschichte und Märchen, worüber ich überhaupt nichts weiß oder wusste und was ich deswegen sehr interessant fand.
Der Anfang war ein bisschen langsam, weswegen es mich erst nicht so richtig gefesselt hatte, aber dann... ich weiß nicht so genau, wann es war, aber ab einem bestimmten Punkt, war es einfach total super. Es sind so viele Dinge passiert mit denen ich nicht gerechnet habe und es gab so viele Überraschungen und ja. Einfach total super. Was mich besonders begeistert hat, war das Ende. Eigentlich war das Buch schon zu Ende und dann gab es noch ein letztes Kapitel mit vielleicht drei oder vier Seiten und das war einfach nur WOAH und der Grund, warum es am Ende vier Punkte bekommen hat.

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