Dienstag, 6. Oktober 2015

[Rezension] Red Queen

Red Queen | Victoria Aveyard | 383 Seiten |13,10€ | Reihe #1
Graceling meets The Selection in debut novelist Victoria Aveyard's sweeping tale of seventeen-year-old Mare, a common girl whose once-latent magical power draws her into the dangerous intrigue of the king's palace. Will her power save her or condemn her?

Mare Barrow's world is divided by blood—those with common, Red blood serve the Silver- blooded elite, who are gifted with superhuman abilities. Mare is a Red, scraping by as a thief in a poor, rural village, until a twist of fate throws her in front of the Silver court. Before the king, princes, and all the nobles, she discovers she has an ability of her own.

To cover up this impossibility, the king forces her to play the role of a lost Silver princess and betroths her to one of his own sons. As Mare is drawn further into the Silver world, she risks everything and uses her new position to help the Scarlet Guard—a growing Red rebellion—even as her heart tugs her in an impossible direction. One wrong move can lead to her death, but in the dangerous game she plays, the only certainty is betrayal.

I hate First Friday.

Ich habe dieses Buch schon einmal im Mai angefangen, konnte zu dem Zeitpunkt aber irgendwie so gar nichts mit der Geschichte, dem Schreibstil, den Charakteren usw anfangen. Im Nachhinein verstehe ich nicht mehr, warum, aber manchmal gibt es ja eben einfach Bücher, die zuerst einfach nicht mit dir „sprechen“. Neulich hatte ich dann aber richtig Lust darauf und habe es einfach noch einmal versucht. (Ich habe auch gleich weitergelesen und nicht die ersten fünfzig Seiten noch einmal wiederholt.) Diesmal fiel es mir viel leichter, in die Geschichte hineinzufinden und es hat sich auch wirklich schnell lesen lassen.
Ich mag die Idee und die Welt, in der die Handlung spielt, sehr. Mare, mit der ich ja am Anfang überhaupt nichts anfangen konnte, wurde mir hier auch immer sympathischer. Sie wird garantiert nicht mein neuer Lieblingscharakter werden, aber so schlimm ist es auch nicht. Blöderweise konnte ich mich auch weder mit Cal noch mit Maven so richtig anfreunden. Allgemein hatte ich ein ziemliches Problem damit, mich wirklich verbunden zu der Geschichte oder den Charakteren zu fühlen. Ich weiß nicht, ob das nur an mir liegt oder ob es anderen da genauso ging.
Die Wendung relativ am Ende hat mich leider auch nicht so schockiert, wie ich es gehofft hatte und der Plottwist im letzten Kapitel war… nett, aber irgendwie auch nicht mehr.
Trotzdem bin ich jetzt gespannt auf den zweiten Teil und hoffe, dass er mich noch ein bisschen mehr begeistern kann.

Kommentare:

  1. Das Buch liegt auch schon auf meinem SuB, aber auf Deutsch :) Das englische Cover ist aber so so so viel schöner! :( Schön, dass es dir so gut gefallen hat :)
    Liebst, Lara.

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    1. Ja, das finde ich auch :)
      Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen!

      Liebe Grüße

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