Donnerstag, 14. Mai 2015

[Rezension] Losing Hope


Titel: Losing Hope
Originaltitel:
Autor: Colleen Hoover
Sprache: Englisch
Seitenzahl: 321
Erscheinung: Oktober 2013
Taschenbuch: 14,34€
Themen: Familie, Trauma, Liebe
Buchreihe: Ja, 2 von 2
Bewertung: 5 von 5

                     Inhalt                     

Sometimes in life, in order to move forward you must face the past...
Hopeless was Sky’s story. Now, in Losing Hope, we finally learn the truth about Dean Holder.

Haunted by the little girl he couldn’t save from imminent danger, Holder’s life has been overshadowed by feelings of guilt and remorse. He has never stopped searching for her, believing that finding her would bring him the peace he needs to move on. However, Holder could not have anticipated that he would be faced with even greater pain the moment they reconnected.

In Losing Hope, Holder reveals the way in which the events of Sky’s youth affected him and his family, leading him to seek his own redemption in the act of saving her. But it is only in loving Sky that he can finally begin to heal himself.


                 Erster Satz                 

My heart rate is signaling for me to just walk away.

                Meine Meinung                

Hach, ich weiß schon wieder gar nicht, was ich sagen soll. Das Erste, was mir einfällt ist, dass ich froh bin, nach Hopeless ein bisschen gewartet zu haben, dieses Buch hier zu lesen. Es ist ja schon teilweise die gleiche Geschichte noch mal, ABER doch gar nicht so sehr, wie ich gedacht habe. Es ist auch noch sehr viel ergänzt wurden. Beziehungsweise einige Szenen, die aus Skys Sicht in Hopeless schon relativ ausführlich geschrieben haben, wurden hier doch relativ kurz gehalten. (Was aber gut war!) Ich mochte Holders Sichtweise auf jeden Fall noch einmal sehr. Ich fand es wirklich toll noch mal einen Einblick in sein Leben und seine Gedanken zu bekommen, weil man doch einiges ganz anders sieht und auch viele Reaktionen viel besser versteht. Ich würde jetzt nicht sagen, dass man es unbedingt lesen muss, aber es ist definitiv eine tolle Ergänzung. Ich mochte ja auch Daniel, Holders besten Freund, fand ich ja übrigens total super. Er ist definitiv einer der coolsten Nebencharaktere, von denen ich in der letzten Zeit gelesen habe. (Seine Kurzgeschichte habe ich übrigens auch schon gelesen.) Und überraschenderweise habe ich am Ende dieses Teils sogar die ein oder andere Träne verdrückt. Damit habe ich ja überhaupt nicht gerechnet.  

                  Bewertung                 

Kommentare:

  1. Mir hat das Buch nicht so sehr gefallen, da ich es leider etwas überzogen fand, aber schön, dass es dir so gut gefällt!
    Liebst,Emme ❤

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    1. Oh, achso...
      Aber ich kann verstehen, warum du das denkst. Ist halt immer Geschmackssache :)

      Liebe Grüße ♥

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