Mittwoch, 4. Februar 2015

[Rezension] TURT/LE: Gefährlicher Einsatz

Titel: TURT/LE: Gefährlicher Einsatz
Originaltitel:
Autor: Michelle Raven
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 536
Erscheinung: Juli 2012
Taschenbuch: 9,99€
Themen: Liebe, SEALS, Afghanistan
Buchreihe: Ja, 1 von 5
Bewertung: 4 von 5

                     Inhalt                     

Vor sieben Jahren kam der Mann von Rose Gomez bei einem riskanten Einsatz seiner Navy-SEAL-Einheit ums Leben. Nun bittet ein ehemaliger Teamgefährte sie um Hilfe. Roderic „Rock“ Basilone ist auf der Suche nach zwei in Afghanistan vermissten amerikanischen Agentinnen. Rose willigt ein, ihm mit ihrem Wissen über das Land zur Seite zu stehen. Dabei entwickelt sie schon bald tiefere Gefühle für den schweigsamen SEAL. Aber kann sie sich erneut in einen Mann verlieben, der einen solch gefährlichen Job hat? Doch schon bald erhöht sich der Einsatz, denn die Spur der Agentinnen führt direkt in die Festung eines berüchtigten Warlords.

                 Erster Satz                 

Die gedämpften Schritte des Verfolgers kamen näher.

                Meine Meinung                

So, ich gehe jetzt mal davon aus, dass dieses Buch nicht viele kennen. Zumindest nicht viele, die nicht in diesem Genre lesen. Ich hätte es auch nicht entdeckt, wenn meine Mutter damals nicht angefangen hätte, Bücher von Michelle Raven zu lesen. Diese „neue“ Reihe von ihr ist ein Spin-off zu ihrer Hunter-Reihe, die ich komplett im letzten Jahr gelesen habe und handelt größtenteils von SEALs. Hier geht es um einen Einsatz in Afghanistan, wo auch ein Großteil des Buches spielt und was ich einfach wahnsinnig interessant fand. Es ist nämlich keineswegs kitschig oder schlecht recherchiert oder irgendwas. Es hat mir wirklich gut gefallen, besonders ein paar der Andeutungen, die gemacht worden bezüglich der Einsätze der USA und anderen westlichen Ländern dort. Na ja, jedenfalls haben mir auch die Charaktere, der Schreibstil und der Humor an sich einfach richtig gut gefallen. Das Einzige, was mich etwas gestört hat, war, dass sich der Anfang ziemlich gezogen hat, was bei diesem etwas längeren Buch leider knapp 200 Seiten waren. Der erste Band einer Reihe braucht natürlich immer eine gewisse Einführungszeit und da es bei mir schon eine Weile her ist, kann es auch sein, dass ich deswegen etwas Probleme damit hatte. Da ich auch davon ausgegangen bin, dass ich keine allzu große Einführung brauche, weil ich ja eben die Hunter- Reihe schon gelesen habe. Trotzdem bin ich jetzt sehr gespannt auf die nächsten beiden Teile, die ich auch noch auf dem SuB habe und wahrscheinlich auch demnächst lesen werde. Der vierte Teil erscheint dann auch schon dieses Jahr im Mai. 

                  Bewertung                 

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