Samstag, 28. Februar 2015

[Rezension] Aristotle and Dante Discover the Secrets of the Universe


Titel: Aristotle and Dante Discover the Secrets of the Universe
Originaltitel:
Autor: Benjamin Alire Sáenz
Sprache: Englisch
Seitenzahl: 359
Erscheinung: Februar 2012
Taschenbuch: 17,06€
Themen: Leben, Familie
Buchreihe: Nein
Bewertung: 4,5 von 5

                     Inhalt                     

Aristotle is an angry teen with a brother in prison. Dante is a know-it-all who has an unusual way of looking at the world. When the two meet at the swimming pool, they seem to have nothing in common. But as the loners start spending time together, they discover that they share a special friendship—the kind that changes lives and lasts a lifetime. And it is through this friendship that Ari and Dante will learn the most important truths about themselves and the kind of people they want to be.

                 Erster Satz                 

One summer night I fell asleep, hoping the world would be different when I woke.

                Meine Meinung                

Das hier ist auch eins der Bücher, das ich seit ewigen Zeiten lesen wollte und es jetzt endlich getan habe (davon wird es in Zukunft auch noch eine Menge geben). Ich hatte mal wieder keine Ahnung, worum es hier geht und das mag ich ja eigentlich am allerliebsten, wenn ich ein neues Buch anfange. Der Titel verrät natürlich schon ein bisschen was, aber andererseits könnte es auch in alle möglichen Richtungen gehen. Was es irgendwie auch tut. Die Geschichte, der Schreibstil und die beiden Hauptcharaktere haben mir jedenfalls unglaublich gut gefallen. Es war ein total schönes, ehrliches Buch, was mich auf jeden Fall nachdenklich gemacht hat. Es hat einen irgendwie dazu angeregt, über Dinge nachzudenken, über die man sonst vielleicht nicht so nachdenken würde. Ich würde das Buch vielleicht in Richtung "Perks of Being a Wallflower" oder "Love Letters to the Dead" schieben, aber eigentlich kann man sie natürlich nicht vergleichen. Es war auch sehr poetisch, was mir gut gefallen hat. Manchmal mag ich das gar nicht, aber hier hat es wirklich gut gepasst. Ich mochte es auch sehr, dass das Buch über einen etwas längeren Zeitraum spielt (über ca. ein Jahr) und man miterlebt, wie die Charaktere erwachsener werden und sich eben mit den "Problemen" des Lebens auseinanderzusetzen versuchen. Ich mochte es auch, dass die Eltern der beiden eine relativ große Rolle gespielt haben, weil das in Jugendbüchern größtenteils nie der Fall ist. 
Das Einzige, was mich ein bisschen gestört hat, was ich aber auch nicht so richtig erklären kann. Das ist einfach so eine persönliche Ansicht schätze ich, war, dass, obwohl ich die Charaktere wirklich mochte, ich an manchen Stellen trotzdem keinen richtigen Zugang zu ihnen gefunden habe. Es ist mir nie wirklich nah gegangen, obwohl die Geschichte an sich schon stellen hatte, wo das der Fall hätte sein können. Mir kam es so vor, als würde man immer ein bisschen auf Distanz gehalten werden (obwohl das natürlich auch zum Protagonisten passen würde). 

                  Bewertung                 

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