Samstag, 6. Dezember 2014

[Rezension] Paper Towns


Titel: Paper Towns
Originaltitel:
Autor: John Green
Sprache: Englisch
Seitenzahl: 305
Erscheinung: September 2009
Taschenbuch: 7,50€
Themen: Liebe, Spuren, Geheimnisse
Buchreihe: Nein
Bewertung: 5 von 5

                     Inhalt                     

When Margo Roth Spiegelman beckons Quentin Jacobsen in the middle of the night—dressed like a ninja and plotting an ingenious campaign of revenge—he follows her. Margo’s always planned extravagantly, and, until now, she’s always planned solo. After a lifetime of loving Margo from afar, things are finally looking up for Q . . . until day breaks and she has vanished. Always an enigma, Margo has now become a mystery. But there are clues. And they’re for Q.

                 Erster Satz                 

The way I figure it, everyone gets a miracle.

                Meine Meinung                

Ich weiß wirklich nicht, warum es so lange gedauert hat, bis ich ein weiteres Buch in die Hand genommen habe - vor allem, weil das letzte, das ich gelesen habe, The Fault in our Stars war. Aber vielleicht war genau das der Grund. TFIOS mag nämlich jeder. Also ich kenne zumindest niemanden, der es nicht mochte. Und das ist ja auch kein Wunder, weil es einfach eine richtig tolle Geschichte ist, die für so gut wie jeden etwas hat. Mein Problem war nur, dass ich die anderen beiden Bücher, die ich von ihm gelesen habe, nicht sooo gerne mochte. Looking for Alaska habe ich als erstes gelesen und obwohl ich es mochte, hat es mich nicht total von den Socken gehauen. Danach kam An Abundance of Katherines mit dem ich irgendwie überhaupt nichts anfangen konnte. 
Hier war das jedenfalls anders. Das Buch war ganz anders, als ich es erwartet hatte. Es war viel besser, als ich es erwartet hatte. Die ersten Seiten haben mir schon richtig gut gefallen. Es war so lustig und interessant und intelligent wie TFIOS (obwohl man die beiden Bücher natürlich überhaupt nicht vergleichen kann). Quentin mochte ich von Anfang an und alle Ängste, dass er vielleicht auch nur ein langweiliger Mitläufertyp ist (nichts gegen die anderen männlichen Hauptcharaktere von John Green, aber so kommt es mir im Nachhinein einfach vor), waren umsonst. Es war wirklich eine tolle Geschichte und auch wenn ich komischerweise richtig lange dafür gebraucht habe, dieses Buch zu lesen, bin ich total froh, dass ich mich diesen Monat dafür entschieden habe, es endlich zu lesen. Jetzt habe ich sogar Lust Looking for Alaska noch einmal zu lesen. Dieses Buch ist jetzt definitiv zu meinem zweitliebsten John Green- Buch aufgestiegen.

                  Bewertung                 

Kommentare:

  1. Ich habe bis auf "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" noch nichts von John Brenn gelesen, was ich aber unbedingt ändern will und jetzt werde ich wohl mit Paper Towns beginnen :)
    Liebst, Meike <3
    http://meikes-salon.blogspot.de

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    1. Ich kann es dir definitiv empfehlen :)

      Liebe Grüße

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  2. Schade, dass dir "An Abundance of Katherines" nicht so gefallen hat. Ich fands ziemlich witzig. "Paper Towns fand ich auch gut und vor allem der kleine Road Trip war wirklich sehr amüsant. Wirst du "Will Grayson, Will Grayson" auch noch lesen?

    Liebe Grüße,
    Bramble

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    1. Mmm, ja. Ich konnte einfach mit keinem der Charaktere etwas anfangen...
      "Will Grayson, Will Grayson" möchte ich auf jeden Fall auch noch lesen. Aber es dauert wahrscheinlich noch eine Weile bis ich dazu komme...

      Viele Grüße (:

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