Freitag, 28. November 2014

[Rezension] A Tale of Two Cities


Titel: A Tale of Two Cities
Originaltitel:
Autor: Charles Dickens
Sprache: Englisch
Seitenzahl: 283
Erscheinung: 1859
eBook: 0,00€
Themen: Französische Revolution
Buchreihe: Nein
Bewertung: 4 von 5

                     Inhalt                     

After eighteen years as a political prisoner in the Bastille the aging Dr Manette is finally released and reunited with his daughter in England. There, two very different men, Charles Darnay, an exiled French aristocrat, and Sydney Carton, a disreputable but brilliant English lawyer, become enmeshed through their love for Lucie Manette. From the tranquil lanes of London, they are all drawn against their will to the vengeful, bloodstained streets of Paris at the height of the Reign of Terror and soon fall under the lethal shadow of La Guillotine. 

                 Erster Satz                 

It was the best of times,
it was the worst of times,
it was the age of wisdom,
it was the age of foolishness,
it was the epoch of belief,
it was the epoch of incredulity,
it was the season of Light,
it was the season of Darkness,
it was the spring of hope,
it was the winter of despair, 

we had everything before us, we had nothing before us, we were all going direct to Heaven, we were all going direct the other way - in short, the period was so far like the present period, that some of its noisiest authorities insisted on its being received, for good and evil, in the superlative degree of comparison only.

                Meine Meinung                

Ich habe schon seit Ewigkeiten darüber nachgedacht, dieses Buch zu lesen. Aber spätestens seit The Infernal Devices von Cassandra Clare stand es dann fest. Ich wollte endlich mitreden können, wenn Will und Tessa sich darüber unterhalten... Ähem, ja. 
Auch an dieses Buch bin ich herangegangen ohne irgendetwas darüber zu wissen (wie ich es ja bei den meisten tue) und habe relativ schnell festgestellt, dass das in Kombination mit der teilweise alten, englischen Sprache und dem Schreibstil keine gute Idee war. Ich habe mich dann relativ schnell dazu entschieden, dass ich mir etwas Hilfe suche und dann auf eine Seite zurückgegriffen, die wir schon in der Schule benutzt haben, als wir Romeo und Julia gelesen haben (klick) und die mir damals schon ziemlich gut geholfen hat. Da gibt es nämlich Charakterbeschreibungen und Kapitelzusammenfassungen und all so was und das war wirklich sehr praktisch. Am Anfang bin ich durch den ständigen Perspektivenwechsel nicht so richtig durchgestiegen und die Zusammenhänge versteht man auch nicht wirklich. Damit war das dann wesentlich einfacher. 
Als ich die Zusammenhänge dann irgendwann verstanden habe, war es aber einfach großartig. Es hat mich teilweise total geschockt und das Ende war auch echt... wow. Damit habe ich ja mal überhaupt nicht gerechnet. Es ist richtig gut. Wirklich richtig, richtig gut und ich bin froh, es gelesen zu haben.

                  Bewertung                 

Kommentare:

  1. Ich muss gestehen, dass ich von Dickens noch nie etwas gelesen habe. Ständig schiebe ich es vor mir her mal ein Buch von ihm zu kaufen. "ATale of Two Cities" reizt mich aber schon sehr. Haha, ich kann vollkommen verstehen, wieso du das Buch lesen wolltest. Seit in einem "Flavia de Luce" Band mal "Bleak House" von Dickens erwähnt wurde, will ich das auch unbedingt lesen! :)

    Liebe Grüße,
    Bramble

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    1. Ja, so ist das eben :D
      Aber es gibt ja sowieso so unzählige Bücher, die man noch lesen will und einfach nicht dazu kommt...
      Allerdings kann man ja mit einem "Probekauf" der kostenlose eBook- Version eigentlich nicht viel falsch machen.

      Liebe Grüße :)

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