Sonntag, 2. November 2014

[Rezension] Make it count: Gefühlsbeben


Titel: Make it count: Gefühlsbeben
Originaltitel:
Autor: Carrie Price
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 247
Erscheinung: März 2014 (freytag)
Broschiert: 9,90€ 
Themen: College, Liebe, Trauer
Buchreihe: Ja, 2 von 4
Bewertung: 4 von 5 

                     Inhalt                     

Lynn Chase hat das Kleinstadtleben hinter sich gelassen. Zu viel Schmerz verbindet sie mit dem malerischen Städtchen Oceanside.
Schlagfertig und unnahbar gibt sie sich am renommierten Kensington College im Zentrum von Boston und versteckt ihr empfindsames Herz hinter einer Fassade aus Sarkasmus und Mutproben. Ihr neues Leben wird überschattet von den Dämonen ihrer Vergangenheit.
Der einzige, der sie durchschaut, ist der unverschämt gutaussehende Jared Parker, der so gar nicht in ihr Einzelgänger-Dasein passen will. Allein sein Erscheinen lässt Herzen höherschlagen und beflügelt so manche Fantasie. 
Nur Lynn scheint gegen seine Reize immun zu sein. Aber wenn das wahr ist, warum berührt sie sein Blick dann bis tief in ihre Seele? Und wieso wird Lynn das Gefühl nicht los, dass er ihr etwas verschweigt? Wird er es schaffen, die harte Schale um Lynns Herz zu durchbrechen?

                 Erster Satz                 

Die Scheinwerfer blenden mich, aber ich wehre mich gegen den Reflex, die Augen zu schließen.

                Meine Meinung                

Den ersten Teil der Reihe, die Geschichte von Katie und Dillen, mochte ich wirklich richtig gerne. Deswegen war ich genauso gespannt auf diesen hier. Ich habe mir wieder vorher nicht den Klappentext durchgelesen, weil ich das bei "solchen" eigentlich bei allen Büchern nicht mache. Ich habe mich echt darauf gefreut und wollte mich damit schön gemütlich hinsetzen und die Geschichte genauso genießen, wie Gefühlsgewitter. Nur leider war das bei diesem Teil nicht ganz so leicht. Ich mochte die Charaktere zwar auch gerne, aber Lynn war mir bei weitem nicht so sympathisch wie Katie und obwohl ich schon verstehen konnte, warum sie ist wie sie ist, ging mir dann in der Mitte alles doch ein bisschen zu schnell. Jared mochte ich am Anfang richtig gerne und am Anfang dann nicht mehr so ganz. Weil er nämlich irgendwie das komplette Gegenteil von sich selbst war und auch wenn er natürlich schreckliche Dinge durchgemacht hat, war seine Reaktion dann doch ein bisschen übertrieben (meiner Meinung nach). Der größte Kritikpunkt war aber eigentlich, dass ich die Geschichte innerhalb von 4-5 Tagen abspielt. Vielleicht ein bisschen mehr, aber es kam mir einfach so vor. Und das hat man meiner Meinung nach viel zu sehr gemerkt, als das man es hätte ignorieren können. Es hat natürlich trotzdem Spaß gemacht, es zu lesen. Ich bezweifle nur, dass es mir besonders in Erinnerung bleiben wird und mehr ist als ein Buch für zwischendurch.  

                  Bewertung                 

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