Samstag, 13. September 2014

[Rezension] The Help


Titel: The Help
Originaltitel: —
Autor: Kathryn Stockett
Sprache: Englisch
Seitenzahl: 444
Erscheinung: Mai 2010 (Penguin)
Taschenbuch: 6,70€
Themen: Schwarz & Weiss, Diskriminierung, Rassismus
Buchreihe: Nein
Bewertung: 4,5 von 5

 Enter a vanished world: Jackson, Mississippi, 1962.
Where black maids raise white children, but aren't trusted not to steal the silver...

There's Aibileen, raising her seventeeth white child and nursing the hurt caused by her own son's tragic death; Minny, whose cooking is nearly as sassy as her tongue; and white Miss Skeeter, home from college, who wants to know why her beloved maid has disappeared.

Skeeter, Aibileen and Minny. No one would believe they'd be friends; fewer still would tolerate it. But as each woman finds the courage to cross boundaries, they come to depend and rely upon one another. Each is in search of a truth. And together they tell have an extraordinary story to tell...

Mae Mobley was born on a early Sunday morning in August, 1960.

Ich wollte dieses Buch schon lesen, seit ich den Filmtrailer gesehen habe. Was mittlerweile bestimmt schon zwei Jahre her ist. Aber irgendwie kamen dann immer andere Bücher dazwischen. Deswegen bin ich jetzt unglaublich froh, dass ich es endlich geschafft habe. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und ist definitiv etwas Besonderes. Es ist lustig und traurig zugleich, eben einfach realistisch. Mir habe alle drei Protagonistinnen und ihre Geschichten wirklich gut gefallen und es hat mir wirklich Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Es hat aber etwas Zeit gebraucht, was in diesem Fall überhaupt nichts Schlechtes ist. Ich habe mir einfach Zeit gelassen und das war, nachdem ich die letzten Bücher letztens alle in 1-2 Tagen gelesen habe, auch mal wieder echt schön. Es gibt diese Geschichten einfach, die man nicht so schnell verschlingen kann, und das sind meistens die besten. Das Einzige, was mich jedoch etwas gestört hat - und auch der Grund, warum ich einen halben Punkt abgezogen habe - war, dass ich, obwohl ich die Charaktere wie gesagt wirklich mochte, keine richtige Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Es war zwar interessant, was mit ihnen passiert, aber ich habe nicht so richtig mitfiebern können. 
Jetzt freue ich mich allerdings sehr darauf, den Film zu sehen und hoffe, dass er mir auch gut gefallen wird. 

Kommentare:

  1. Hallo :)

    Irgendwie hat sich dieses Buch vor mir bisher immer versteckt, ich höre davon heute bei dir zum ersten Mal xD
    Es klingt auf jeden Fall interessant, mal schauen, ob ich es irgendwann auch mal lesen werde ;)

    Liebe Grüße
    Maura
    The emotional life of books (emotional-books.blogspot.de)

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    1. Hey :)

      Ich kenne es auch hauptsächlich nur durch den Film, kann es dir aber definitiv empfehlen (wenn du diese Art Bücher magst).

      Liebe Grüße

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  2. Hi,
    das Buch - allerdings in der deutschen Fassung - liegt auch noch auf meinem SuB. Manche Bücher brauchen wirklich ihre Zeit. Die Verfilmung kenne ich bisher nicht, bin aber jetzt auf das Buch doch sehr gespannt.

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    1. Ja, so ist das eben manchmal.
      Es war wirklich toll :)

      Liebe Grüße!

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