Samstag, 5. April 2014

[Rezension] Leichenblässe


Taschenbuch: 414 Seiten
Verlag: rororo (Juli 2010)
Sprache: Deutsch
Preis: 9,99€
Buchreihe: Ja, 3 von 4

Bei seinem letzen Einsatz ist David Hunter nur knapp dem Tode entronnen. Nicht vollständig genesen, quält ihn die Frage , ob er seinem Beruf noch gewachsen ist. Bis ein alter Freund den Forensiker um Hilfe bittet: In einer Jagdhütte in den Smoky Mountains wurde ein Toter gefunden. Die Leiche ist bis zur Unkenntlichkeit zersetzt. Die Spuren sind widersprüchlich. Und David Hunter ist im Begriff, einen folgenschweren Fehler zu begehen...

Die Haut. 

Ich habe wirklich eine ziemlich lange Zeit gebraucht, um dieses Buch zu beenden. Es lag nicht unbedingt daran, dass es schlecht war, sondern eher daran, dass ich wirklich keine Zeit hatte. Trotzdem hatte das Buch ziemliche Längen besonders in der Mitte. Dafür hat mich das Ende aber ziemlich überrascht und schockiert und deswegen habe ich dem Buch noch vier Punkte gegeben. Ich war aber auch nicht wirklich enttäuscht, weil ich vorher schon gehört hatte, dass dieser Teil nicht mehr ganz so gut sein sollte, wie seine beiden Vorgänger.
David Hunter war mir zwar immer noch sympathisch, aber es war nicht mehr ganz so doll wie vorher. Der Fall an sich und die Charaktere haben mir auch nicht so gut gefallen. Es war zwar irgendwie interessant, aber nicht so spannend wie normalerweise. 
Der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen. Es gab genau den richtigen Anteil von Fremdwörtern, um die forensische Arbeit zu verstehen, und sonst normale Sprache.
Obwohl mir dieser Teil nicht ganz so gut gefallen hat, bin ich gespannt auf den vierten (und bis jetzt letzten) Teil der Reihe.


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