Sonntag, 23. Februar 2014

[Rezension] Der Übergang


Gebundene Ausgabe: 1020 Seiten
Verlag: Goldmann (August 2010)
Sprache: Deutsch
Preis: 22,95€
Buchreihe: Ja, 1 von 3

Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI -Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte.

Bevor sie Das Mädchen von Nirgendwo wurde - das Mädchen, das plötzlich auftauchte, Die Erste und Die Letzte Und Einzige, die tausend Jahre lebte -, war sie nur ein kleines Mädchen aus Iowa und hieß Amy.

Es hat wirklich eine Weile gedauert bis ich dieses Buch mit seinen 1000 Seiten durchgelesen habe. Es hat fast eine ganze Woche gedauert, obwohl ich in dieser Woche wirklich viel Zeit hatte und mit dem Lesen gut vorangekommen bin.
Es lag vermutlich daran, dass die Schrift auch ziemlich klein war und der Schreibstil nicht ganz so einfach. Das ist mir schon auf den ersten Seiten aufgefallen. Die Sichtweisen werden ständig geändert und man wusste nie so genau, was welche Personen jetzt mit der Geschichte zu tun hatten. 
Die Geschichte an sich, also die Idee, war aber unglaublich gut und auch interessant. Ich will nicht direkt sagen, dass es so eine Art Zombieapocalypsengeschichte ist, aber im Prinzip ist es das. Es geht ebenfalls um einen Virus, der die Menschheit fast komplett auslöscht. Als ich angefangen habe das Buch zu lesen, wusste ich gar nicht so genau, worum es ging, aber das mache ich ja meistens so.
Trotzdem konnte mich das Buch nicht so r i c h t i g überraschen. Es war gut. Gut geschrieben und hatte gute, interessante Charaktere, aber ich konnte zu keinem eine wirkliche Bindung aufbauen. Niemand war mir so richtig sympathisch oder ich habe total mit ihm mitgefühlt. 
Es war interessant es zu lesen und es hat sich auch mehr oder weniger leicht lesen lassen, aber so richtig begeistern konnte es mich dann doch nicht. Im Moment weiß ich noch nicht, ob ich den zweiten Teil lesen werde. Gerade bin ich froh, dass ich das Buch gelesen habe und dass es von meinem SuB runter ist...



Kommentare:

  1. Hey :)
    Schöne Rezension. ich muss zu meiner schande gestehen, dass ich das Buch abgebrochen habe...mir hat es so gar nicht gefallen. Es war ziemlich langweilig und hat sich einfach nur gezogen :/ Aber ich bin froh, dass du deine Freude daran hattest! Das mit den Charakteren ist mir auch aufgefallen, ich stand allen recht neutral gegenüber, außer Amy ;) Die mochte ich.
    Liebe Grüße,
    Ebru

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    1. Hi :)
      Dankeschön! Ich kann es aber irgendwie verstehen, dass du das Buch abgebrochen hast. An manchen Stellen war es wirklich etwas langatmig - das hat mich nur nicht so gestört.
      Liebe Grüße zurück

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