Donnerstag, 28. Februar 2013

[Ich lese...] Saeculum







Fünf Tage im tiefsten Wald, die nächste Ortschaft kilometerweit entfernt, leben wie im Mittelalter - ohne Strom, ohne Handy -, normalerweise wäre das nichts für Bastian. Dass er dennoch mitmacht bei diesem Live-Rollenspiel, liegt einzig und allein an Sandra.
Als kurz vor der Abfahrt das Geheimnis um den Spielort gelüftet wird, fällt ein erster Schatten auf das Unternehmen: Das abgelegene Waldstück, in dem das Abenteuer stattfindet, soll verflucht sein. Was zunächst niemand ernst nimmt, scheint sich jedoch zu bewahrheiten, denn aus der harmlosen Reise in die Vergangenheit wird plötzlich ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit. Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Wald?

Dienstag, 26. Februar 2013

[Rezension] Stadt der Diebe




Gebundene Ausgabe: 381 Seiten
Verlag: Karl Blessing Verlag
Sprache: Deutsch
Preis: 19,99€
Buchreihe: Nein


Neujahr 1942: Lew und Kolja warten im Leningrader Kresty-Gefängnis auf ihre Hinrichtung - der eine ein Plünderer, der andere ein Deserteur. Doch statt aufs Schafott führt man die beidem dem Geheimdienstchef der Stadt vor. Und der stellt sie - im Tausch gegen ihre Freiheit - vor eine schier unlösbare Aufgabe: Im belagerten, ausgehungerten Leningrad sollen sie innerhalb von sechs Tagen ein Dutzend Eier auftreiben.


Mein Großvater, der Messerstecher, tötete zwei Deutsche, bevor er achtzehn war.


Mal wieder eine Rezension, die ich irgendwie vor mir herschiebe, weil ich nicht genau weiß, was ich schreiben soll. Das Buch hat mir gefallen. So ist es nicht. Die Thematik hat mich wirklich interessant und auch die Geschichte war echt gut und alles war realistisch und gut umgesetzt, aber irgendwie hat etwas gefehlt und mal wieder kann ich nicht wirklich erklären, was es war. Es hat mir nicht so extrem gefehlt, dass ich dem Buch jetzt nur zwei Punkte gebe oder so. Nein, nicht wirklich. Aber das ist irgendwie das, was mir als erstes einfällt, wenn ich nach dem Lesen über das Buch nachdenke. Ich hätte irgendwie gedacht, dass mir ein Buch, das sich um so ein Thema dreht, näher geht. Also, dass es mich irgendwie berührt oder irgendwelche Textstellen mir ans Herz gehen, dass ich weinen muss oder so, aber das ist irgendwie nicht passiert. Ich liebe Bücher, die das schaffen und dieses hier hat das halt nicht getan. Ich weiß aber auch nicht, ob es zu dem Buch gepasst hätte, wenn es so gewesen wäre. An sich war es einfach ein gutes Gesamtpaket. Die Charaktere waren wirklich außergewöhnlich und interessant und Kolja hatte es mir von Anfang an ziemlich angetan, aber ich mochte auch Lew, aus dessen Perspektive das Buch erzählt wird. Ich mag die Geschichte, die Wendungen und wie alles verpackt und verstrickt ist. Genauso mag ich den Schreibstil und die Ausdrucksweise und so weiter, aber wie gesagt, ich dachte irgendwie, dass es trauriger und bitterer wäre. Das klingt vielleicht blöd und andere, die das Buch vielleicht auch gelesen haben, denken sich jetzt so: Hä, wieso? Es war doch traurig. Meiner Meinung nach, aber nicht traurig genug. Das kann vielleicht damit zusammenhängen, dass die Personen zu der Zeit schon so viele schlimme Dinge gesehen haben, dass sie einfach nichts mehr wirklich schockieren konnte oder, dass ich vielleicht etwas zuviel erwartet habe. Das kann aber eigentlich nicht sein, weil das Buch ja auf kaum einen Blog oder so zu finden ist. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Mann, der es geschrieben hat, die Dinge so schildert, wie sie wirklich passiert sind. (Ich könnte mir gut vorstellen, dass es auf einer wahren Begebenheit beruht, vor allem, weil der Prolog da so einige Hinweise gibt.) und halt nichts dazu erfindet oder so. Was ja auch gut ist. So überladen oder was auch immer hätte es auch nicht sein dürfen.
So, jetzt habe ich aber genug gemeckert. Es war gut, aber nicht überragend und damit hat sich die Sache jetzt.



Sonntag, 24. Februar 2013

[Ich lese...] Bruderkrieg






Rhage, der schönste und tödlichste Krieger der BLACK DAGGER, hat, ohne es zu wollen, große Gefahr über die Bruderschaft gebracht: Die Gesellschaft der Lesser plant seine Vernichtung, und die Jungfrau der Schrift will seinen Verstoß gegen ihre Gebote bestraft sehen - denn Rhage hat sich in eine menschliche Frau verliebt, die todkranke Mary Luce. Obwohl Wrath, der König der Vampire, seinen Bruder beschützen will, muss er sich dem Willen der Jungfrau beugen. Um Mary zu retten, lässt sich Rhage auf ein gefährliches Spiel ein: Nur wenn es ihm gelingt, den entsetzlichen Fluch zu überwinden, der seit einem Jahrhundert auf ihm lastet, hat er eine Chance gegen die übermächtige Bedrohung. Und während er sich seinen Feinden entgegenstellt, muss Mary ihren ganz eigenen Kampf aufnehmen...

Samstag, 23. Februar 2013

[New in] Bücherei #2

Hey!
Ja, ich melde mich auch mal wieder. Bin irgendwie die ganze Woche nicht dazu gekommen zu bloggen. Es gab aber ehrlich gesagt auch gar nichts, worüber ich hätte schreiben können... Tja, ja. Ich sollte eigentlich längst an meiner Facharbeit sitzen und bin immer noch nicht weitergekommen. Immerhin habe ich aber Mittwoch schon mal angefangen und jetzt erfolgreiche zwei Sätze. Das ist so deprimierend und ich hasse mich für das Aufschieben, aber es gibt einfach so viele andere Dinge, die ich lieber mache und die Facharbeit soll ja auch gut werden, weil sie so ein Jahr lang die Basis für meine Note im Seminarfach ist... Und bis Freitag müssen vier Seiten fertig sein. Und ich habe bis jetzt noch nicht mal eine, was echt deprimierend ist. Ja, es gibt wahrscheinlich tausend Gründe, warum ich zur Zeit einfach zu nichts komme, aber die Tage ziehen nur so an mir vorbei und ich habe das Gefühl, nichts auf die Reihe zu bekommen, obwohl das natürlich nicht stimmt. Habe eine kleine "Schaffenskrise" :D. Wie auch immer. Nachher muss ich sowieso noch weg und dann will ich mit meinem Bruder einen DVD-Abend machen. Wir gucken "Findet Nemo", weil der einfach super ist und ich ihn schon seit tausend Jahren nicht mehr gesehen habe. Joa, es schneit mal wieder unendlich  viel. Wie war eure Woche so? Ich war gestern mal wieder in der Bücherei (hab extra gefragt, ob ich zehn Minuten früher gehen darf, weil ich noch ein "Buch für die Facharbeit" abholen muss und sonst meinen Bus verpasse). Na ja. Ich wollte eigentlich nur mal kurz die Bücher zeigen und dann immerhin noch ein bisschen aufräumen oder so, aber das wird wahrscheinlich eh nichts. 




Zu Teil 4+5 von Black Dagger muss ich wahrscheinlich nichts mehr sagen. (Hab ich auch gar keine Zeit zu - hab mich voll verschätzt. Wuaahh) Aber ich tipp noch schnell die Beschreibung von Chill mal, Frau Freitag  ab. 

Eine der Lieblingsbeschimpfungen aller Schüler ist ja Spast. Jedes Mal, wenn ich das Wort höre, frage ich die Schüler: "Weißt du denn, was ein Spast ist?" Und ich bekomme immer die gleiche Antwort: "Ja, klar. Ein Spast ist ein kleiner Vogel." Da steht also ein riesiger arabischer Schüler vor mir, wahrscheinlich mit Totschläger und Messer in der Tasche und einer kiloschweren Schüler- und Polizeiakte, und denkt, ein Spast sei ein kleiner Vogel.

Frau Freitag ist Klassenlehrerin einer überdrehten und recht leistungsschwachen 9. Klasse in einer deutschen Großstadt. Ihr Alltag ist absurd.

Ja, so viel dazu. Finde das klingt echt interessant und mir ist mal wieder nach einem lustigen Buch. Also nach einem wirklich lustigen, nicht nur irgendwelche sarkastischen Kommentare und so ;)

Notiz an mich: Niemals einen Post anfangen, wenn du unter Zeitdruck bist. Aber jetzt ist er fertig und ich muss los! 

Sonntag, 17. Februar 2013

[Rezension] Ewige Liebe



Taschenbuch: 272 Seiten
Verlag: Heyne
Sprache: Deutsch
Preis: 7,95€
Buchreihe: Ja, 3 von 20




Die Bruderschaft BLACK DAGGER konnte eine Schlacht für sich entscheiden, doch der Krieg gegen die Gesellschaft der Lesser tobt mit unverminderter Härte weiter. Nun, da Warth den ihm angestammten Königsthron bestiegen hat, lastet der Schutz der Vampire nur noch auf wenigen Schultern. Immer gnadenloser werden die Methoden der Untoten, und ausgerechnet in dieser gefährlichen Lage droht die Bruderschaft, ihren stärksten und verlässlichsten Kämpfer zu verlieren: Rhage, der Schöne, der Unbesiegbare hat sich unsterblich verliebt - in Mary, die nicht nur ein Mensch, sondern auch noch unheilbar krank ist. Kann Rhage die Liebe seines Lebens retten und gleichzeitig weiter der Bruderschaft dienen? Und wird die Jungfrau der Schrift diesen Bruch der Traditionen hinnehmen? Rhage hat keine Wahl, er muss alles auf eine Karte setzen...


"Verdammt, V, du machst mich echt fertig."


Bei diesen Büchern schaffe ich es irgendwie immer, sie in extrem kurzer Zeit zu lesen. Man muss ich nur kurz hinsetzen und schon schafft man 150 Seiten. Was einerseits echt toll ist, weil man einfach total in die Geschichte eintauchen kann, aber andererseits sind sie so schnell vorbei. Das macht einen immer total traurig und man will einfach nur so schnell wie möglich das nächste Buch haben.
Die Geschichte hier hat mir wieder extrem gut gefallen. Es gab hier jetzt zwei andere Hauptcharakter, die mir beide auch wirklich sympathisch waren. Mir haben zwar manche andere Charaktere ein bisschen gefehlt, weil sie nur am Anfang also in der Einführung ein paar Mal genannt wurden und danach nicht mehr. Die Bücher sind aber an sich einfach zu kurz und zu ereignisreich, um auf alle einzugehen. Ich bin echt froh, dass es die Reihe in der Bibliothek gibt und ich einfach losgehen und mir den nächsten Teil holen kann. Wenn ich jeden kaufen müsste würde ich, glaube ich, zu viel kriegen. Die Bücher sind zwar nicht besonders teuer. Ich finde bei diesen Büchern ist der Preis ausnahmsweise mal berechtigt. Bei manchen Büchern, die nicht viel mehr Seiten haben, aber fünfzehn Euro kosten, bin ich ja manchmal schon irgendwie zu geizig... Na ja, wie auch immer. Der Schreibstil ist wie immer echt toll, locker leicht. Es ist halt wieder nicht wirklich tiefgründig, aber das macht nichts. Es ist ganz gut für Zwischendurch. Wie die anderen Teile auch schon. Ich konnte wieder nicht aufhören und es hat mich um ein paar Stunden Schlaf gebracht. Ich weiß nicht, wie es die Reihe jedes Mal wieder schafft mich so zu fesseln und ich habe echt keine Ahnung, was ich über die anderen 17 Teile noch schreiben soll :D





Freitag, 15. Februar 2013

[Ich lese...] Stadt der Diebe







Neujahr 1942: Lew und Kolja warten im Leningrader Kresty-Gefängnis auf ihre Hinrichtung - der eine ein Plünderer, der andere ein Deserteur. Doch statt aufs Schafott führt man die beiden dem Geheimdienstchef der Stadt vor. Und der stellt sie - im Tausch gegen ihre Freiheit - vor eine schier unlösbare Aufgabe: Im belagerten, ausgehungerten Leningrad sollen sie innerhalb von sechs Tagen ein Dutzend Eier auftreiben.

Mittwoch, 13. Februar 2013

[Rezension] The Carrie Diaries



Taschenbuch: 389 Seiten
Verlag: Harper Collins
Sprache: Englisch
Preis: 6,20 Euro
Buchreihe: Nein



Before Sex and the City, Carrie Bradshaw was a small-town girl who knew she wanted more. She's ready for real life to start, but first she must navigate her senior year of high school. Up until now, Carrie and her friends been inseparable. Then Sebastian Kydd comes into the picture, and a friend's betrayal makes her question everything.


They say a lot can happen in a summer.


Ich finde das Buch wirklich sehr interessant und es ist ganz anders, als ich es am Anfang erwartet hatte. Ich meine, ich liebe ja Sex and the City und das ist ja auch nicht so oberflächlich usw., wie man sich das eventuell vorher vorstellt, wenn man die Serie einfach nicht kennt. Hier war das irgendwie auch so und das obwohl ich die Serie ja kenne und liebe. Wahrscheinlich hat es deshalb auch so lange gedauert bis ich es gelesen habe. Eine Freundin von mir und ich haben es uns schon im Winter 2011 zu Weihnachten gewünscht und sie hat es halt auf Deutsch bekommen und ich auf Englisch, was wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass es so lange einsam im Regal lag. Sie hat es mir auch empfohlen, aber ich habe es trotzdem nicht gelesen. Bis jetzt. Und ich bin froh, dass ich es endlich getan habe. Es ist nicht so, dass ich mir selbst in den Arsch treten könnte, weil es so unglaublich gut ist, aber na ja.
Es ist gut. Wirklich gut. Ich kann es nur empfehlen, aber halt auch nicht überragend. Es wurde einfach mal Zeit, dass ich es lese, schätze ich. Und falls manche sich nicht vorstellen können, wie es es sich liest. Ich wage jetzt mal zu behaupten, dass es Ähnlichkeiten mit The perks of being a wallflower hat. Jetzt nicht so extrem und Carrie ist jetzt auch nicht so eine Außenseiterin, aber trotzdem irgendwie. Zum Beispiel wie sie von ihrer Familie spricht und sie beschreibt. Und dann gibt es so viele Bereiche, die ich zitieren musste. (Hat man ja vielleicht in meinem Buchzitate Post gesehen. Es war teilweise fast schon poetisch, was ich von dem Buch echt nicht erwartet hätte, obwohl Carrie ja in Sex and the City auch eine große Schreiberin ist und wirklich toll schreibt. 
Und teilweise war es auch interessant zu sehen, was man sich alles gefallen lässt, weil man jemanden liebt und ihn nicht verlieren will. Mir ist das zwar noch nicht so extrem, wie hier passiert, aber die grundsätzliche Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Teilweise merkt man einfach gar nicht, wie schlecht manche Leute einen behandeln. Und das hat man hier auch echt gut gemerkt. Ich saß die ganze Zeit so und dachte: "Gott, lass dir das doch nicht gefallen", aber ich hätte wahrscheinlich nicht anders gehandelt. Ich weiß es nicht. Ich wünschte, ich könnte sagen, dass ich das getan hätte, aber wahrscheinlich eher nicht. 




Dienstag, 12. Februar 2013

[Ich lese...] Ewige Liebe






Die Bruderschaft der BLACK DAGGER konnte eine Schlacht für sich entscheiden, doch der Krieg gegen die Gesellschaft der Lesser tobt mit unverminderter Härter weiter. Nun, da Wrath den ihm angestammten Königsthron bestiegen hat, lastet der Schutz der Vampire nur noch auf wenigen Schultern. Immer gnadenloser werden die Methoden der Untoten, und ausgerechnet in dieser gefährlichen Lage droht die Bruderschaft, ihren stärksten und verlässlichsten Kämpfer zu verlieren: Rhage, der Schöne, der Unbesiegbare hat sich unsterblich verliebt - in Mary, die nicht nur ein Mensch, sondern auch unheilbar krank ist. Kann Rhage die Liebe seines Lebens retten und gleichzeitig weiter der Bruderschaft dienen? Und wird die Jungfrau der Schrift diesen Bruch der Traditionen hinnehmen? Rhage hat keine Wahl, er muss alles auf eine Karte setzen...

Sonntag, 10. Februar 2013

People change, memories don't

Hey, ihr Lieben.
Eigentlich wäre mal wieder Zeit für einen Buchpost oder eine Rezi, aber ich finde im Moment einfach keine Zeit, um "The Carrie Diaries" weiterzulesen, obwohl es mir echt gut gefällt. Denn dieses Wochenende bin ich endlich umgezogen. Ich habe ja irgendwann in den Herbstferien mal erwähnt, dass ich gerade dabei bin zu renovieren und die Tapete abzureißen und so. Na ja, jetzt sind wir fertig und ich werde heute schon zum zweiten Mal hier schlafen. Es ist wirklich toll und alles genauso geworden, wie ich es mir vorgestellt habe. In der nächsten Woche und auch noch länger werde ich mich erst mal daran machen alles zu dekorieren, Bilder aufzuhängen und so. Ich brauche noch Gardinen und auch sonst sieht es hier ziemlich leblos aus. Morgen werde ich wahrscheinlich auch nicht viel zum Lesen kommen, weil ich zehn Stunden habe, das heißt: Schule bis fünf. Aber das Gute ist, dass ich nicht mehr zur Fahrschule muss, weil ich am Mittwoch die Theorieprüfung bestanden habe. Gott, darüber bin ich so froh. Ich bin mal gespannt, ob ich den Führerschein noch bis zu meinen Geburtstag (Ende März) schaffe, aber ich glaube es irgendwie nicht. Egal. Ich bin jetzt auf jeden Fall froh wieder zwei mehr Abende in der Woche frei zu haben. Auch sonst bin ich leider etwas im Stress, weil ich bis zum Ende der Ferien eine Facharbeit schreiben muss. Das Thema und so ist zwar echt interessant und ich habe es mir auch selbst ausgesucht, aber trotzdem muss ich mich erstmal dazu überwinden überhaupt etwas zu schreiben. Eine Woche habe ich jetzt schon mal komplett gar nichts gemacht außer das Deckblatt und jetzt bleiben mir nur noch fünf Wochen. Tja, wir werden sehen, wie es so vorangeht. 
Aber worüber ich eigentlich schreiben wollte ist, als ich nach und nach die Kartons von meinen alten in mein neues Zimmer getragen habe, war es so merkwürdig, weil es ein wirklich, wirklich komisches Gefühl war die Dinge zu sehen, die sich in den letzten Jahren angesammelt haben. Die Erinnerungen an Ausflüge mit Freunden, Fotos, Karten und Geschenke. Es war so komisch zu sehen, was mir einmal viel bedeutet hat, was ich hatte und so weiter. Es war einfach komisch. Als ich die ganzen Kartons da stehen sah, dachte ich mir nur: Das war's? Das ist alles, was die letzten 17 Jahren beinhaltet? Es ist so traurig. Wirklich traurig. Also ich empfinde es zumindest so. Die letzten Jahre sind so unglaublich schnell vergangen und es ist einfach traurig, wie wenig davon erhalten geblieben ist. Ich dachte immer, dass mir diese Jahre mal alles bedeuten würden, weil das immer alle sagen. Die Jugend und die Kindheit sind die beste Zeit, aber ich erinnere mich an nur noch so wenig davon. Mhhh, ich weiß echt nicht, wie ich damit umgehen soll oder was ich noch dazu sagen soll, aber keine Ahnung. Es war mir irgendwie ein Anliegen das hier mal zu schreiben.

Donnerstag, 7. Februar 2013

[Book meets movie] #1: The perks of being a wallflower

Hey, ihr Lieben!
Da in der nächsten Zeit ja ein Menge Buchverfilmungen rauskommen und ich auf alle sehr gespannt bin, weil ich die Bücher so sehr geliebt habe, wollte ich auf meinem Blog mal eine neue "Reihe" oder wie auch immer man das auch nennen soll starten. Book meets movie kennt ja eigentlich jeder, oder? Ich finde es auf jeden Fall ziemlich interessant und es geht jetzt (bei mir zumindest) nicht wirklich darum eine perfekte Inhaltsangabe oder eine Kritik nach genau den vorgegebenen Angaben zu machen (hat man ja bei meinen "Rezensionen" auch schon gemerkt), ich möchte viel mehr einfach nur meine Gedanken hier aufschreiben und eventuell ist ja jemand der gleichen Meinung. Und schon mal vorne weg, ich schätze ich werde ziemlich viel schreiben, wollt ihr sowas öfter? Es macht ziemlich viel Spaß, aber ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass sich das jemand durchliest, oder?

Ja, heute soll es um The perks of being a wallflower gehen. Ich weiß, Buch wie Film sind megagehypt und ich hasse eigentlich den Hype, um Dinge, vor allem, wenn er nicht berechtigt ist, aber gerade bei diesem Buch ist es irgendwie so, dass man gar nicht möchte, dass wirklich alle dieses Buch kennen. Es ist irgendwie eher so alternativ und irgendwie dachte ich mir beim Lesen auch, dass es bestimmt nicht für jeden etwas ist. Und wenn ich so darüber nachdenke ist es wahrscheinlich auch gar nicht so gehypt. Das Ding ist eben einfach, dass hier im Internet (Youtube, Tumblr, etc.) man eben genau die Leute abonniert hat oder den Leuten folgt, die den gleichen Geschmack und die gleichen Interessen haben, wie man selbst. Deshalb kommt es einem einfach manchmal so vor als würden auf einmal alle auf einmal von diesem einen Buch schwärmen, dass alle gelesen haben. Aber wenn ich jetzt hier jemanden aus meiner Umgebung fragen würde: "Hey, kennst du den Film oder das Buch The perks of being a wallflower?" Dann würde wahrscheinlich kaum jemand mit "Ja" antworten. Vielleicht ein zwei enge Freunde von mir, aber sonst eben niemand. Sonst liest ja auch kaum jemand mehr heutzutage, was ich wirklich unendlich traurig finde. 
Und das ist das erste, was mir an dem Buch sehr gut gefallen hat: die Zeit. Eine Zeit ohne Internet, Smartphones, Facebook, was auch immer. Nicht, dass ich das Internet so schrecklich finde, nein. Ich mein ohne das Internet gäbe es ja zum Beispiel diesen Blog schon mal gar nicht. Aber er ist schon schade wie viel Zeit man eigentlich verplempert nur, um im Internet zu sein. Klar, es macht Spaß. Besonders Tumblr, Twitter und mein Blog sind mir im letzten Jahr sehr ans Herz gewachsen, aber in dem Buch merkt man schon wie viel Zeit man eigentlich hat. Ich fand es toll, dass ganz bestimmte Musik und ganz bestimmte Bücher eine so große Rolle in Buch und Film gespielt haben. Ich habe das Buch ja sehr, sehr geliebt. Es ist eines meiner Jahreshighlights des letzten Jahres und ich will nicht noch mehr davon schwärmen, denn ich denke, dass habe ich in meiner Rezension schon genug getan. Ich wollte den Film auch eigentlich im Kino gucken, weil ich einfach die Atmosphäre in dem Buch so sehr geliebt habe. Ich habe es auch im Sommer gelesen, was auch irgendwie dazu gepasst hat, obwohl die wichtigsten Momente im Buch ja eigentlich im Winter spielen. Grundsätzlich ist es immer schwierig Bücher zu verfilmen und hier finde ich es noch einmal doppelt so schwierig, weil das Buch ja in Briefform geschrieben ist. Aber ich finde der Film ist mehr als gelungen. Nicht so gut wie das Buch, aber das ist meiner Meinung nach irgendwie kein Film. (Zumindest keiner, den ich bis jetzt gesehen habe) Ich mag die Bücher eigentlich immer lieber. Weil man in ein Buch einfach besser abtauchen kann. Man kann die Gedanken der Charaktere einfach besser nachvollziehen und einem wachsen die Charaktere nach und nach einfach viel mehr ans Herz als im Film. Da ist es meistens nur so: Oh, der ist mir sympathisch und der nicht (also bei mir) und man macht sich nie so richtig viele Gedanken darüber. Das ist auch meistens das Problem bei Filmen, ich meine, ich liebe Filme, aber meistens sind sie doch nicht viel mehr als eine Berieselung oder nicht? Bei Büchern setzt man sich viel mehr mit einem Problem etc. auseinander als in einem Film. Dafür beschäftigt man sich einfach nicht lange genug mit dem Film. Man setzt sich hin, guckt ihn sich eineinhalb oder zwei Stunden an und dann ist gut. Bei einem Buch nimmt man sich Zeit und man braucht einfach viel länger ein Buch zu lesen als einen Film zu gucken. Das ist natürlich nicht bei allen Filmen so, aber ich habe wahrscheinlich auch einfach noch nicht genug Buchverfilmungen gesehen, um das Beurteilen zu können. Ja, natürlich könnte man sich jetzt fragen: "Wieso machst du dann Book meets movie, wenn du sowieso keine 
Ahnung hast?" Na ja, das habe ich ja eigentlich schon erklärt. Weil ich ja eigentlich einfach nur meine Meinung kundtun möchte. Ich wollte nur noch einmal betonen, dass ich eigentlich keine Ahnung habe. Ja, okay. Jetzt will ich aber mal weiter über den Film reden. Wie gesagt, ich mochte ihn wirklich sehr. Er hat mich jetzt nicht so begeistert, wie der Film, aber das geht wohl wahrscheinlich auch gar nicht. Ich finde die Schauspieler wurden wirklich gut gewählt, teilweise bekannt, teilweise nicht. Charlie bzw. Logan fand ich wirklich gut getroffen, genauso wie Sam bzw. Emma und na ja eigentlich fand ich alle echt gut. Ich fand es natürlich traurig, dass manche Szenen weggelassen wurden wie zum Beispiel die, in der Charlie mit seiner Schwester zum Krankenhaus fhrt, um das Kind abzutreiben aber na ja, man kann ja auch nicht alles haben. Der Film ist ja auch so schon ziemlich lang. Ich hätte nicht gedacht, dass er so lang ist, aber meiner Meinung nach hätte man auch nichts weglassen können. Aber außer der genannten Szene hat mir eigentlich kaum etwas gefehlt. Es lag mir irgendwie besonders am Herzen, dass die besagte Musik usw. verwendet wird und das wurde sie. Ich hasse es ja total, wenn gerade die Hauptelemente irgendwie geändert werden, aber hier war das glücklicherweise nicht so. Es war eigentlich alles genauso, wie ich es mir vorgestellt habe. Natürlich kann ich den Hype, der ja eigentlich gar keiner ist, verstehen. Die Geschichte ist toll und eigentlich kann sich jeder in Charlie hineinversetzten. Ich würde ja gerne noch etwas Negatives schreiben, weil das ja irgendwie auch zu einer Rezension gehört und auch, wenn es nur etwas total Winziges ist und eigentlich kann mir ja gar nicht alles gefallen haben. Es ist schwer in Worte zu fassen, ich kann ja noch nicht mal erklären, warum ich mit dem Buch mehr anfangen konnte, als mit dem Film. Außer, dass das eigentlich immer so ist. Manchmal sitze ich echt hier, auch bei Rezensionen, und wünschte ich könnte so toll formulieren, wie manch andere hier, die immer die richtigen Worte haben, aber das kann ich eben nicht. Deshalb rede ich viel zu viel darum herum und am Ende weiß trotzdem keiner, was ich eigentlich sagen will. Aber ich gebe mir Mühe und ich hoffe, dass wenigstens einer bis hierher gelesen hat.  So, das war es dann auch "schon". Haha, jetzt fange ich an Witze
 zu machen. Oh, gott. Hilfe. Ich glaube, das ist der Post an dem ich bis jetzt am längsten gesessen habe. Es gibt ja tatsächlich Menschen unter euch, die über eine Stunde für eine Rezension brauchen und ich brauche höchstens zwanzig Minuten. 
Aber ich habe das hier noch gefunden und wollte es mit euch Teilen! :)

10 things I learned from: "The perks of being a wallflower"
1. You are special, even if you don't think you are.
2. You can't stay on the sidelines forever.
3. If someone has it much worse, it doesn't change the fact that you have what you have.
4. Even if you can't change the past, you can choose where you go from there.
5. Care about others, but live for yourself.
6. Sometimes you need to be honest to be a good friend.
7. When you love someone, you have to show them.
8. All you need is the perfect song to feel infinite.
9. It's okay to be emotional.
10. You love someone only when their happiness is more important than your own.




Fazit:

Tolles Buch, toller Film.
Emotional, mitreißend, bewegend und faszinierend.

[Random] Buchzitate #7

I feel myself diminished, parts of me spiraling away into the darkness , that which is good and honest and true - If you hold it away from yourself long enough, do you lose it entirely? If no one cares for you at all, do you even really exist?

The Infernal Devices 2: Clockwork Prince, Cassandra Clare S. 156

Changing. It's hard to pull off in this little town.
"Welcome to hell school," a voice behind me says.

The Carrie Daries, Candace Bushnell S. 4

I mean, isn't it the truth? Whoever you are here, we might be princesses somewhere else. Or writers. Or scientists. Or presidents. Or whatever the hell we want to be that everyone else says we can't.

The Carrie Daries, Candace Bushnell S. 9

I highlight an equation in yellow, thinking about how useless it is to highlight. It makes you think your learning, but all you're really learning is how to use a highlighter.

The Carrie Diaries, Candace Bushnell S. 18

I read somewhere that if you smile, even if you're feeling bad, the action of the muscles will trick your brain into thinking you're happy.

The Carrie Daries, Candace Bushnell S. 93

Dienstag, 5. Februar 2013

[Rezension] Berühmt und berüchtigt




Taschenbuch: 302 Seiten
Verlag: cbj
Sprache: Deutsch
Preis: 7,95€
Buchreihe: Ja, 2 von 5



Schlechte Nachrichten für It.Girl Jenny: Die göttliche Tinsley Carmichael ist zurück in Waverly und outet sich gleich bei ihrer ersten Begegnung als richtiges Miststück. Jennys Oberweite und ihr Liebesgemauschel mit Easy sind ihr ein Dorn in den veilchenblauen Augen! Und nicht nur ihr: Easys Ex-Freundin Callie sucht als mascaraverschmiertes Häufchen Elend Trost bei Tinsley, die nur zu gern eine fiese Intrige nach der anderen gegen Jenny spinnt...


Tinsley Carmichael warf noch einen Blick zurück auf den glitzernden Hudson River.


Ich habe den ersten Teil ja schon zwei Mal gelesen und war nach dem ersten Mal lesen nicht mehr so begeistert. Trotzdem habe ich ihm, glaube ich, noch vier Sterne gegeben. Ich war jetzt nicht soo scharf auf den  nächsten Teil, zumindest nicht nach dem zweiten Mal lesen. 
Aber ich bin so froh, dass ich es mir ausgeliehen habe. Den Einstig ins Buch fand ich zwar etwas schwierig. Ich weiß nicht so genau warum, vielleicht weil die Protagonistin im ersten Kapitel Tinsley war und ich sie einfach so unsympathisch finde. Aber das ist ja wohl der Sinn ihres Charakters. Es hat mir vielleicht ein bisschen der Tiefgang mancher Charaktere gefehlt, aber das habe ich eigentlich auch nicht erwartet. Das Buch ist ja auch eher ein "nettes Buch für Zwischendurch". Aber schon irgendwie besser als so ein "nettes Buch für Zwischendurch". Ach ja, ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll. Es hat mich aber wieder total begeistert. Und obwohl man sich natürlich einerseits denkt, "ach komm, niemand ist so oberflächlich", kann man es andererseits doch nicht abstreiten, dass es einfach manchmal so ist, dass auf bestimmte Kleidung geachtet wird. Oder auf Marken. Es kann mir keiner erzählen, dass das so überhauptreingarkeine Rolle spielt. Ich mein, klar sind Marken eigentlich total überflüssig. Es ist mir auch absolut scheißegal, ob Menschen Marken tragen oder nicht. Meistens sind sie mir sogar noch sympathischer, wenn sie es gerade nicht tun. Es kommt halt immer auf die Person an, auf den Stil und auf die eigene Meinung. Das hat mir ja irgendwie im ersten Teil der Reihe auch noch ein bisschen gefehlt. Ich fand es so unrealistisch, dass einfach wirklich alle nur untergebuttert werden und so, aber das hat sich hier schon verbessert und darüber bin ich wirklich, wirklich froh. Es hat sich eigentlich alles so entwickelt, wie ich das wollte :p Aber das kann sich ja auch noch ändern. Das ist ja irgendwie auch der "Sinn" der Reihe. Es ist eben nicht so ein "friedefreudeeierkuchen" Geschichte. Es geht eben um Klatsch und Tratsch, Intrigen usw. So ähnlich wie Gossip Girl, nur dass man hier die Geschichte halt noch nicht kennt. Und der Charakter der Jenny, der ja in Gossip Girl irgendwann ziemlich verloren geht, total gut rüberkommt :) Es hat mir jetzt im Nachhinein besser gefallen als der erste Teil und ich kann die Reihe immer noch sehr empfehlen!





Sonntag, 3. Februar 2013

[Ich lese...] The Carrie Diaries








Before Sex and the City, Carrie Bradshaw was a small-town girl who knew she wanted more. She's ready for real life to start, but first she must navigate her senior year of high school. Up until now, Carrie and her friends have been inseparable. Then Sebastian Kydd comes into the picture, and a friend's betrayal makes her question everything.

Samstag, 2. Februar 2013

[Lesestatistik] Januar 2013

Hallöchen!

Hier ist meine Lesestatistik für den Monat Januar. Ich bin eigentlich ganz zufrieden damit. Besonders weil ich es endlich geschafft habe, die Bücher zu lesen, die schon ewig auf meinem SuB liegen. 

Gelesene Bücher: 6

Clockwork Prince, Cassandra Clare 494 Seiten
Love Lessons, Jaqueline Wilson 238 Seiten
Sag's nicht weiter, Liebling, Sophie Kinsella 380 Seiten
Für immer vielleicht, Cecelia Ahern 443 Seiten
Du bist nie allein, Nicholas Sparks 412 Seiten
Blutopfer, J.R. Ward 296 Seiten

Seitenzahl insgesamt: 2263
Seitenzahl pro Tag: 73

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Lieblingsbuch im Januar:



Freitag, 1. Februar 2013

[Neuerscheinungen] Februar 2013

Huhu :)
Ich bins mal wieder mit den Neuerscheinungen für den nächsten Monat und wieder mal denke ich mir nur: 
Ach, wenn ich nur Geld hätte...






Kaum ist Dämonin Lilith besiegt, fehlt von Jace, den Clary über alles liebt, jede Spur - auch ihr finsterer Halbbruder Sebastian ist verschwunden. Doch Jace findet wieder einen Weg zu Clary und enthüllt sein schreckliches Schicksal: Durch Liliths Magie ist er auf immer mit Sebastian und den dunklen Mächten verbunden. Um Jace zu retten, müssen sich auch die Schattenjäger der schwarzen Magie verschreiben. Clary geht dabei den gefährlichsten Weg: Sie möchte Jaces Seele retten. Aber kann sie Jace überhaupt noch trauen?










Als die 16-jährige Cole den Londoner Tower besichtigt, wird sie von einer unglaublich realistischen Vision heimgesucht: Sie erlebt eine Jahrhunderte zurückliegende Enthauptung! Und dieses Erlebnis bleibt kein Einzelfall. Wohin Cole auch geht, was sie auch berührt, seit Kurzem fühlt sie sich ständig in andere Zeiten und an fremde Orte versetzt. Wird sie vielleicht verrückt? Nur einer scheint sie zu verstehen: der Amerikaner Griffon, den sie in London kennenlernt. Doch Stück für Stück entdeckt Cole, welch dunkles Geheimnis sie und Griffon verbindet. Kann sie dem Jungen, den sie liebt, wirklich vertrauen?








Auch nachdem Maddie bei ihrem Bruder in L.A. eingezogen ist, setzt sie ihren Kampf fort. Gemeinsam mit Justin hilft sie Jugendlichen, die der Digital School den Rücken kehren wollen. Doch dann wird Maddie geschnappt und von der Polizei in eine Jugendstrafanstalt gesteckt. Hier werden alle inhaftiert, die sich gegen das System stellen. Isolationshaft und Gehirnwäsche sind im Gefängnis an der Tagesordnung und der Wille der meisten Insassen wird innerhalb kürzester Zeit gebrochen. Maddie ist lange standhaft! Doch die Haftbedingungen zermürben auch sie und schließlich ist sie kurz davor, aufzugeben. Wie soll sie alleine im Gefängnis gegen die übermächtig erscheinenden Gegner bestehen? Erst als der junge Aufseher Gabe ihr zu verstehen gibt, dass er auf ihrer Seite steht, schöpft Maddie neue Hoffnung. Aber um das System zu besiegen, muss sie sehr weit gehen...






Das hat Bianca gerade noch gefehlt. Der eingebildete Wesley, dem alle Mädchen an ihrer Schule zu Füßen liegen,  spricht sie an. Und hat die Stirn, ihr rundheraus zu sagen, dass er das nur tut, um an ihre hübsche Freundin ranzukommen. Schneller, als er denken kann, hat er ihre Cola im Gesicht. Auf so jemand fällt Bianca nicht rein. Aber als zu Hause alles schief geht, lässt sie sich doch mit ihm ein. Heimlich und völlig unverbindlich, versteht sich. Mit Liebe hat das nichts zu tun. Oder?







Elysia ist eine Beta, ein geklonter Teenager, und sie lebt als Dienerin der Menschen auf der pardiesischen Insel Demesne. Ihr einziges Ziel ist es, ihren "Eltern" zu gefallen - bis sie entdeckt, dass nichts so ist, wie es zu sein scheint. Die heile Welt auf der Insel wird von Klonen gestört, die Gefühle und eine eigene Meinung haben, sogenannten defekten Klonen. Und dann entdeckt Elysia, dass auch sie Gefühle hat. Sie verliebt sich und hat Erinnerungen an ihre First, den Menschen, von dem sie geklont wurde und der längst tot sein muss. Ist sie selbst defekt? Dies würde ihren Tod bedeuten, doch Elysia ist bereit zu kämpfen, für ihre Freiheit und für ihre Liebe zu dem geheimnisvollen Tahir...






Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amber, die in einer deutschen Kleinstadt gelebt hat, nach San Francisco ziehen - zu ihrem Vater, den sie kaum kennt. Sie fühlt sich einsam und verlassen. Eines Abends begegnet sie dort in einem leerstehenden Haus Nathaniel, einem seltsam gekleideten Jungen. Er scheint der Einzige zu sein, der sie versteht. Aber er bleibt merkwürdig auf Distanz. Als Amber den Grund dafür erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg: Nathaniel stammt aus einer anderen Zeit und die beiden können niemals zusammenkommen. Doch in einer ganz besonderen Nacht versuchen die beiden das Unmögliche...
 
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