Samstag, 23. November 2013

[Rezension] Eine Handvoll Worte


Taschenbuch: 573 Seiten
Verlag: rowohlt(Oktober 2013)
Sprache: Deutsch
Preis: 14,99€
Buchreihe: Nein


1960. Jennifer Stirling müsste eigentlich glücklich sein: Sie führt ein sorgloses Leben an der Seite ihres wohlhabenden Mannes. Doch ihr Herz gehört einem anderen - und er bittet sie, alles für ihn aufzugeben.

2003. Ellie Haworth hat ihren Traumjob gefunden: Sie ist Journalistin bei einer der führenden Zeitungen Londons. Eigentlich müsste sie glücklich sein. Doch der Mann, den sie liebt, gehört einer anderen.


Ellie Haworth hat ihre Freunde in der dichtgedrängten Menge entdeckt und bahnt sich einen Weg durch die Bar.


Nachdem mir das erste Buch der Autorin "Ein ganzes halbes Jahr" so gut gefallen hat, wollte ich das zweite Buch natürlich auch gerne lesen.
Ich kann gleich vorne weg sagen, dass es etwas k o m p l e t t anderes ist als der erste Teil und es hat mir auch nicht gaaanz so gut gefallen, aber das ist ja auch wirklich schwer.
Es ist ein wirklich gutes Buch mit interessanten Kommentaren und einer tollen Handlung, aber am Anfang fand ich es etwas schwer, den Überblick zu behalten. Es waren mir zuerst irgendwie zu viele verschiedene Charaktere aus deren Sicht geschrieben wurde, aber nach und nach ist es auf jeden Fall besser geworden. Ich habe aber trotzdem über 200 Seiten gebraucht, um in das Buch reinzukommen.
Aber danach habe ich es relativ schnell durchgelesen. Es war teilweise wirklich, wirklich traurig, aber nicht ganz so schlimm wie "Ein ganzes halbes Jahr". Ich musste zwar ab und zu weinen, aber irgendwie hat mich die Geschichte auch deprimiert. Jennifer tat mir wirklich leid und ich fand, dass sie ein interessanter Charakter war, aber mit Ellie konnte ich nicht soo viel anfangen. Es war in Ordnung, aber sie hat mich eine Zeit lang ziemlich genervt.
Das Ende hat mir wirklich gut gefallen, genauso wie der Schreibstil, aber den mochte ich ja auch schon bei "Ein ganzes halbes Jahr" sehr gerne.
Ich würde das Buch vor allem den Leute empfehlen, die mir der Thematik von "Ein ganzes halbes Jahr" nicht so viel anfangen konnten!



Kommentare:

  1. Ich habe "Ein ganzes halbes Jahr" total geliebt und dieses Buch wartet auch schon darauf, gelesen zu werden :) schöne Rezension!

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