Dienstag, 17. September 2013

[Rezension] Sookie Stackhouse 2: Untot in Dallas


Taschenbuch: 283 Seiten
Verlag: Feder&Schwert 2004
Sprache: Deutsch
Preis: 9,95€
Buchreihe: Ja, 2 von 13


Die Kellnerin Sookie Stackhouse hat eine Pechsträhne. Zuerst wird einer ihrer Kollegen ermordet, und es gibt keinerlei Hinweise auf den Täter. Kurz darauf steht sie einer Bestie gegenüber, die ihr mit giftigen Krallen schmerzhafte Wunden zugefügt. Dann: Auftritt der Vampire, die ihr nicht ganz uneigennützig das Gift aus den Adern saugen... und das ist erst der Anfang.


Andy Bellefleur war sturzbetrunken.


Der Anfang hat sich auch hier, wie schon im ersten Teil, etwas gezogen, aber der Rest des Buches hat mir besser gefallen als der erste. Es war sehr spannend und deswegen habe ich es auch schneller durchgelesen. Es hat mir immer noch nicht so richtig gut gefallen, aber es war besser. Sookie war mir in diesem Teil schon sympathischer. Ich weiß nicht so genau woran es liegt, aber so richtig konnte es mich dann doch nicht bedanken. Es hat mich irgendwie gestört, dass die Kapitel immer so lang waren. Und obwohl das Buch noch nicht mal dreihundert Seiten hatte, hat es sich ziemlich hingezogen. 



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