Donnerstag, 22. August 2013

[Rezension] An Abundance of Katherines


Taschenbuch: 212 Seiten
Verlag: Speak (2006)
Sprache: Englisch
Preis: 7,50€
Buchreihe: Nein


When it comes to relationships, Colin Singleton's type is girls named Katherine. And when it comes to girls named Katherine, Colin always getting dumped. Nineteen times, to be exact. On a road trip miles from home, this anagram-happy, washed-up child prodigy has ten thousand dollars in his pocket, a bloodthirsty feral hog on his trail, and an overweight, Judge Judy - loving best friend riding shotgun - but no Katherines. Colin is on a mission to prove The Theorem of Underlying Katherine Predictability, which he hopes will predict the future of any relationship and avenge Dumpees everywhere, and may finally win him the girl.


The morning after noted child prodigy Colin Singleton graduated from high school and got dumped for the nineteenth time by a girl named Katherine, he took a bath.


Ich wollte ja die John Green Bücher eigentlich in einem Rutsch also innerhalb von vier Monaten und dann jeden Monat eins lesen, aber irgendwie hat das nicht so richtig geklappt. Das Buch habe ich ebenfalls mit nach Italien genommen und auf der Rückfahrt, auf der ich einfach nur ziemlich fertig war, angefangen. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass mir die ersten achtzig Seiten nicht besonders gut gefallen haben oder daran, dass sie wirklich nicht so gut sind.
Danach wurde das Buch aber immer besser und obwohl ich am Anfang davon überzeugt war, ihm nur drei Punkte zu geben, hat sich das dann im Laufe der Zeit ziemlich schnell geändert. Ich muss aber zugeben, dass  ich es auch nicht sooo unfassbar lustig fand wie es wahrscheinlich sein sollte. 
Hassan an sich sollte wohl wirklich lustig sein, was ich aber eher nicht so fand. Colin hat mich am Anfang einfach nur ziemlich aufgeregt, weil er die ganze Zeit nur rumgeheult hat und ich seine Handlungen einfach nicht wirklich nachvollziehen konnte. Lindsey mochte ich eigentlich ziemlich gerne und es wurde dann auch nach den ersten achtzig Seiten besser mit den Charakteren.
Der Schreibstil von John Green hat mir hier auch ganz gut gefallen, aber er war auch nicht total überragend. Es gab am Schluss noch ein paar Wendungen, die ganz nett waren, aber auch nicht so unfassbar schockierend.



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