Freitag, 12. Juli 2013

[Rezension] Sookie Stackhouse 1: Vorübergehend tot


Taschenbuch: 328 Seiten
Verlag: Feder und Schwert (2004)
Sprache: Deutsch
Preis: 9,95€
Buchreihe: Ja, 1 von 13


Sookie Stackhouse jobbt in einer Kleinstadt in Louisiana als Kellnerin. Sie ist still, introvertiert und geht selten aus. Nicht, dass sie nicht hübsch wäre. Im Gegenteil, Sookie hat nur, na ja, eben diese "Behinderung". Sie kann Gedanken lesen. Das macht sie nicht gerade begehrenswert. Doch dann taucht Bill auf. Er ist groß, düster, gut aussehend - und Sookie hört kein Wort von dem, was er denkt. Er ist genau die Art Mann, auf die sie schon ihr ganzes Leben lang wartet...
Doch auch Bill hat eine Behinderung: Er ist ein Vampir. Außerdem hat er einen schlechten Ruf. Er hängt mit einer verdammt unheimlichen Clique herum, deren Mitglieder alle - Überraschung! - Mordverdächtige sind. Als dann noch eine Kollegin Sookies ermordert wird, befürchtet sie, sie könnte die nächste sein...


Als der Vampir das Lokal betrat, hatte ich schon jahrelang auf ihn gewartet.



Ich wollte die Reihe schon total lange anfangen, weil sie mich irgendwie schon immer angesprochen hat. Die Serie habe ich auch noch nie geguckt. Und als ich das Buch dann in der Bücherei in der Hand hatte, dachte ich, dass ich es doch mal mitnehmen könnte. Und weil es fast alle Bände in der Bücherei gibt, komme ich damit ja auch relativ schnell voran. 
Und dann habe ich angefangen zu lesen und es war so gar nicht wie es erwartet hatte. Ich wusste nicht wirklich, was ich erwartet habe, aber das irgendwie nicht. Ich fand Sookie am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig. Also sie war nicht nervig oder so, sondern einfach ein sehr ungewöhnlicher Charakter. Die anderen Charaktere fand ich auch irgendwie merkwürdig. Sie waren mir alle relativ sympathisch, aber sie waren auch gleichzeitig unnahbar. Deshalb konnte ich auch nicht so eine richtige Beziehung mit den Charakteren oder Sookie aufbauen. 
Gut fand ich aber wie die Vampire hier dargestellt wurden. Sie wurden nämlich nicht so lieb und nett dargestellt, sondern böse. Sie können auch nicht tagsüber rausgehen und all solche Dinge (Ich mag Twilight zwar gerne, zumindest die Bücher, aber die klassische Vampirvariante gefällt mir einfach im Allgemeinen besser).
Das Ende hat mir wegen der Charaktere auch nicht so richtig gut gefallen. Also es kam mir nicht so spannend vor, wie es wahrscheinlich hätte sein sollen. 
Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und ich bin gespannt, wie es weitergeht.






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