Sonntag, 14. Juli 2013

[Rezension] Der dunkle Turm 1: Schwarz


Taschenbuch: 317 Seiten
Verlag: Heyne (2003)
Sprache: Deutsch
Preis: 7,95€
Buchreihe: Ja, 1 von 7


Auf der Suche nach dem mysteriösen Dunklen Turm durchstreift Roland, der letzte Revolvermann, eine sterbende Welt, wo in endlosen Wüsten und Ruinenstädten Dämonen, Sukkubi, Vampire und Geistermutanten hausen. Unbeirrt folgt er den Spuren des Mannes in Schwarz - er ist der Schlüssel zu den Mysterien des Dunklen Turms, der am Anfang der Zeit steht.


Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm.


Ich weiß gar nicht so genau, warum ich mir das Buch überhaupt ausgeliehen habe. Die Geschichte an sich spricht mich jetzt nämlich nicht so richtig an. Eine Buchtuberin, die ich gucke, hat aber sehr davon geschwärmt und als ich mal wieder zu viel Zeit in der Bücherei hatte, habe ich das Buch entdeckt und einfach mitgenommen. 
Die Geschichte beginnt ohne große Einleitung und man wird förmlich hineingeworfen. Man erfährt nicht viel und auch nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, bin ich noch nicht wirklich schlauer. Trotzdem hat mir die Geschichte ziemlich gut gefallen. 
Die Charaktere, die vorgestellt sind auch wirklich interessant, aber gerade über die Hauptperson erfährt man nicht so richtig viel. Deshalb bin ich jetzt ziemlich gespannt auf die nächsten Teile. Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob er wirklich so gut ist oder nicht. 
Man erfährt auch fast gar nichts über die Welt, in der die Geschichte spielt. Ein bisschen darüber, dass alles zerstört ist etc. und na ja, es ist irgendwie so endsidefeeling. Und ich bin mir nicht sicher, ob es eine Dystopie ist oder nicht. 
Den Mann in Schwarz finde irgendwie wirklich gruselig und die anderen Gefahren sind auch total gut dargestellt. 
Bis jetzt finde ich die Reihe ziemlich gut, nur weil es mich nicht so RICHTIG gepackt hat, bekommt es nur vier Federn.




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