Samstag, 13. Juli 2013

[Rezension] Black Dagger 11: Blutlinien


Taschenbuch: 363 Seiten
Verlag: Heyne (2009)
Sprache: Deutsch
Preis: 7,95€
Buchreihe: Ja, 11 von 20


Der Vampirkrieger Phury hat es nach Jahrhunderten des Zölibats auf sich genommen, der Primal der Vampire zu werden. Als solcher ist er verantwortlich dafür, mit den sogenannten Auserwählten, besonderen Vampir-Priesterinnen, möglichst viele Nachkommen zu zeugen und so den Erhalt ihrer Art zu gewährleisten. Seit der Primalzeremonie lebt die Auserwählte Cormia auf dem Anwesen der Bruderschaft in Caldwell, New York. Doch obwohl Phury sich zu ihr hingezogen fühlt, kann er nicht vergessen, dass seine Liebe eigentlich Bella gilt, der Frau seines Zwillingsbruders Zsadist. Hin- und hergerissen zwischen Pflicht und Leidenschaft, bringt Phury sich im Krieg gegen die unbarmherzige Gesellschaft der Lesser in immer größere Gefahr und steuert so unaufhaltsam auf eine Katastrophe zu...


Der Zauberer war zurück.


Ich weiß ehrlich gesagt einfach nicht mehr, was ich alles in die Black Dagger- Rezensionen schreiben soll. Deswegen wird das hier wahrscheinlich mal wieder ein Kurzrezension.
Es hat mir wieder nicht so gut gefallen. Phury mochte ich irgendwie noch nie so richtig gerne, aber er ist an sich eigentlich ganz interessant.
Die Nebenhandlung war aber wirklich spannend und ich bin gespannt, wer im übernächsten Teil die Hauptpersonen sind. Ich bin irgendwie überrascht, wie weit ich schon mit der Reihe gekommen bin. Ich bin immerhin schon bei über der Hälfte! :o



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