Samstag, 11. Mai 2013

[Rezension] Vampire Academy I: Blutsschwestern


Taschenbuch: 303 Seiten
Verlag: Lyx (2009)
Sprache: Deutsch
Preis: 12,95€
Buchreihe: Ja, 1 von 6


Die Vampire Academy ist eine Schule für junge Vampire und ihre Beschützer. Auch die siebzehnjährige Rose - halb Mensch, halb Vampir - wird hier zur Wächterin ausgebildet. Sie hofft, eines Tages ihrer besten Freundin Lissa zur Seite stehen zu können, der letzten Überlebenden der Vampirfamilie Dragomir. Seit Lissas Eltern bei einem Autounfall den Tod fanden, besteht zwischen Rose und Lissa eine besondere Verbindung. Kurz darauf kommt es zu einer Reihe merkwürdiger Vorfälle. Irgendjemand scheint es auf Lissas Leben abgesehen zu haben. Der Einzige, dem sich Rose anvertrauen kann, ist der gut aussehende Wächter Dimitri, der ihr Nachhilfestunden geben soll. 


Ich spürte ihre Angst, noch bevor ich ihre Schreie hörte.


Das ist mal wieder so ein Buch bei dem ich mir vorher nicht den Klappentext durchgelesen habe. Ich wusste nur, dass es um ein Internat geht und, keine Ahnung, ich habe ziemlich viel gutes über die Reihe gehört, hatte aber trotzdem Angst, dass es so eine typische Internatsgeschichte wird. War bzw. ist es aber nicht. Es geht zwar auch oder schon wieder oder was auch immer um Vampire, aber die Reihe hat es wirklich geschafft das alles in ein neues Licht zu rücken. Es ist diesmal nämlich nicht so, dass der/die Protagonist/in eine neue Schülerin oder ein neuer Schüler auf der Schule ist und alles neu lernen muss und so. 
Es ist auch nicht so eine, ich weiß auch nicht, wie ich das nennen soll, fröhliche, nette Geschichte, aber irgendwie ist die hier eher düster und das passt wirklich gut zu dem Vampirkram. Also, wenn ihr versteht, was ich meine. Ich bin ja irgendwie mehr so der Fan von den Vampiren, die noch etwas Gefährliches an sich haben und nicht so komplett harmlos sind. 
Rose, die Protagonistin, hat mir auch wirklich gut gefallen. Sie ist sehr lebhaft und hat ein ziemlich loses Mundwerk, was aber irgendwie ziemlich witzig ist. Trotzdem kann sie auch ernst sein und das hat mir echt gut gefallen. Sie wirkt dadurch auch echt authentisch. 
Vor dem Schreibstil bzw. der Sprache hatte ich ja ein bisschen Angst, weil viele gesagt haben, dass total viel Jugendsprache darin vorkommt, die echt nervig ist. So, wie bei House of Night. Und bei House of Night hasse ich die Jugendsprache. Doch nachdem ich hier das erste Kapitel gelesen habe, dachte ich so: Hä? Wo ist denn bitte die Jugendsprache? Also es ist jetzt auch nicht so, dass es total hochtrabend und gebildete Sprache wäre, aber es hat mich überhaupt nicht gestört. Die Sprache hat mir sogar ziemlich gut gefallen. 



Kommentare:

  1. Och Gott ich liebe Vampir Geschichten die sind so cool. Nach deiner Rezi muss ich mir das Buch wirklich auch zulegen.

    Alles Liebe, Ally

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  2. Ich liebe diese Buchreihe über alles ♥

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  3. Band 1 hat mir noch gar nicht gefallen, aber ab dann ist die Reihe wirklich umwerfend =)

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    1. Oh, echt nicht? Vielleicht lag das bei mir daran, dass ich nicht allzu hohe Erwartungen hatte...
      Mhhmm, dann kann ich mich ja (noch mehr) auf die nächsten Bände freuen :)

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