Samstag, 23. März 2013

[Rezension] Magische Glut


Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: cbt (18. April 2011)
Sprache: Deutsch
Preis: 7,99€
Buchreihe: Ja, 1 von 7


Nichts ist mehr, wie es war in Morgan Rowlands Leben: Morgan ist eine Hexe - mächtiger als selbst Cal es je geglaubt hätte. Doch ein dunkles Geheimnis liegt über ihrer Herkunft - Morgan stößt auf Mauern des Schweigens, als sie in ihrer Vergangenheit forscht. Einziger Trost ist Cals Liebe zu Morgan. Kein Preis ist zu hoch dafür, nicht einmal der Hass ihrer besten Freundin Bree. Da macht Morgan eine folgenschwere Entdeckung: Sie findet eine Spur zu ihrer leiblichen Mutter, der mächtigen Hexe Maeve Riordan ...


Dieses Buch ist ein Geschenk für meine Strahlendhelle, meine Feuerfee, Bradhadair, zu ihrem vierzehnten Geburtstag.


Ich war irgendwie der Meinung, dass die Folgebände der Reihe besser sein würden als der erste. Der erste war ja nicht schlecht, aber es waren doch nur vier Sterne. Die Geschichte in diesem Teil ist immer noch toll und spannend. Wieder erstreckt sich die Handlung nur über einen kurzen Zeitraum. Hier sind es glaube ich noch nicht mal zehn Tage. Es passiert ziemlich viel, aber das Buch hat ja auch nur 250 Seiten. Es ist auf jeden Fall zu keinem Zeitpunkt langweilig, obwohl man auch nicht mit zu vielen Dingen überhäuft wird. Die Geschichte von Morgans Mutter ist auch interessant, aber irgendwie nicht so herausragend, dass sie so viel Spannung oder Ähnliches in das Buch gebracht hätte. 
Was mir auch noch, mehr oder weniger, negativ aufgefallen ist, war, dass das Buch nahtlos an das erste anschließt, was ich immer etwas schwierig finde. Es gibt Bücher, da stört mich das gar nicht (z.B. die Edelsteintrilogie), aber hier war es irgendwie etwas unangenehm. 
In der Rezension zum ersten Teil hatte ich ja schon erwähnt, dass ich den Charakter von Bree ziemlich interessant finde und das ist hier auch immer noch so. Die Veränderungen, die sich "durchmacht" fand ich wirklich super. Morgan ist mir immer noch nicht so richtig sympathisch, aber auch nicht total unsympathisch. Eben einfach ganz ok. Das hat sich leider auch in diesem Buch nicht geändert. 
Mit Cal kann ich mich irgendwie auch nicht so richtig anfreunden. Das ist mir im ersten Teil nicht so aufgefallen bzw. fand ich nicht so wichtig, weil er ja noch nicht so eine große Rolle gespielt hat. Hier tut er das aber und so richtig warm werden konnte ich mit ihm leider nicht. 
Trotzdem hat mir das Buch an sich gefallen und es gab auch neue Charaktere, die ich interessant finde, die aber bis jetzt kaum vorkamen. Auch das Ende hat mich neugierig darauf gemacht, wie es weitergeht und deshalb freue ich mich schon auf den nächsten Teil.



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